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C-Knaben auf grosser Tour: Hockeyreise nach Lund/Schweden

Es ging früh los am Freitag morgen. Wir mussten um 4.30 Uhr aufstehen, um pünktlich zum Flughafen in Schönefeld zu kommen, wo wir uns um 5.45 Uhr trafen. Nach Gepäckaufgabe und langer Wartezeit vor der Sicherheitskontrolle, die uns das sehr freundliche Bodenpersonal mit Späßen verkürzte, mussten wir unseren ersten Sprint zum Flugzeug, das uns nach Kopenhagen bringen sollte, einlegen.

 

Eine Stunde später waren wir dort und durften vor dem Aussteigen mit den Piloten einen Blick ins Cockpit werfen: umwerfend viele Knöpfe, Schalter und Hebel gab es zu bestaunen. Vom dänischen Flughafen ging es mit dem Zug weiter über die Öresundbrücke nach Schweden. Nach einer halben Stunde hatten wir das kleine Städtchen Lund erreicht. Mit dem Bus fuhren wir weiter bis zu einer Schule, in der wir für zwei Nächte übernachteten. Nach der Ankunft ging es aber ersteinmal in ein sensationelles Schwimmbad, die es so bei uns nicht gibt: Eine dunkle Rutsche mit eingelassenen Lichtpunkten, die man berühren musste und eine Wildwasserrutsche mit eingelassenem Whirlpool. Auf die Wildwasserrutsche durften wir leider nur mit Schwimmweste und unseren Trainern, weshalb die beiden mindestens 50 Rutschpartien absolvierten. Wir hatten unheimlich viel Spaß!!!
Am Samstagmorgen begann dann unser Hockeyturnier und wir gewannen das erste Spiel mit 20:0. Unsere Trainer erfanden Sonderregeln für das Toreschießen und stellten die ganze Aufstellung um, aber auch das störte uns nicht. Das zweite Spiel gewannen wir mit 17: 0. Mittagessen gab es bei McDonald's und Abendessen in unserer Schule. Auf dem Rückweg machte Phillip einen Witz (es war nicht sein einziger) und sagte, wir würden letzter werden, wenn wir ein Gegentor kassieren würden, aber niemand traute ihm (Anmerkung der Trainer: Na ja, ob „niemand“ da wirklich die richtige Bezeichnung ist?). Am Sonntag haben wir erneut 10: 2 und 24: 2 gewonnen. (Anmerkung der Trainer: Nach ein paar verwirrten Gesichtern, ob wir jetzt tatsächlich nicht gewonnen hätten…) gab Phillip auf und erklärte, dass wir doch zu den Gewinnern zählen. Marty, ein Elch-Stofftier, saß bei jedem Spiel auf der Bank und er war ein exzellentes Maskottchen!!!! Wir kamen am Sonntagabend spät nach Berlin zurück und es war schwer, so früh am nächsten Morgen aufzustehen.
Für die KC waren dieses Mal im Einsatz: Anton, Ben, Benno, Caspar, Henry, Matthis, Mika, Moritz, Niklas, Titus.
Der größte Dank geht an Lina und Phillip für ein unvergessliches Wochenende!!!