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Wie ein Kindergeburtstag …

 ... fühlte es sich für mich an, als Catharina mich fragte ob ich den Regelabend am vergangenen Freitag, auf Initiative der Elternschaft, halten würde. Natürlich konnte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen.

Tatsächlich fanden sich die ca. 30 angekündigten Eltern ein und lauschten meinem Referat über die grundlegenden Dinge des Regelwerks. Fast alle Teilnehmer haben keine Hockeyerfahrung und kennen unsere Sportart nur aus dem Fernsehen oder dem Trainingsbetrieb und den Spielen ihrer Kinder. So gab es auf Seite der Eltern an mancher Stelle große erstaunte Augen, einige Aha- Erlebnisse und oftmals konkrete Nachfragen.

Dies lässt mich darauf hoffen, solche Veranstaltungen zu wiederholen, die Anregung, Trainer mögen regeltechnische Hintergründe stärker in ihr Trainingskonzept einbeziehen, zeitnah umsetzen zu können.

Die gewonnene Erkenntnis, dass Jugendliche, die sich an der Pfeife ausprobieren, in jedem Fall zu schützen und in vernünftiger Form zu unterstützen sind, war für mich das Geschenk des Abends.

Herzlichen Dank

Michael Niggeloh

SR- Obmann SCC

Ein Silberstreif am Horizont

Am vergangenen Mittwoch zauberten mir 43 SCCer ein Schmunzeln ins Gesicht. Dank der großen Unterstützung der Trainer von Damen, Herren und wJA/B, die diesen Termin für ihre Kader als verpflichtend erklärt hatten, fand sich ein ausreichend großer Teilnehmerkreis. Nachdem ich die Befürchtungen, dass eine Teilnahme und ein erfolgreicher Test gleichzeitig eine Verpflichtung zum Pfeifen beinhaltet, zerstreuen konnte, folgten die Anwesenden meinem kurzen Referat über den Inhalt des Hallenregeltests. Danach ging es an den Test und heute, bei der Auswertung des Tests, wurde aus dem Schmunzeln ein erstauntes, zufriedenes Grinsen.

39 Prüflinge (1x sehr gut, 8x gut, 22x befriedigend und 8x ausreichend) haben diesen einfachen Einsteigertest bestanden. Ob den Vieren, die knapp daneben lagen, ihre Aufregung oder die intensive interne Kommunikation einen Strich durch die Rechnung gemacht hat? Egal, dran bleiben!


Ihr habt mein/unser erstes Minimalziel erreicht, wir können in den nächsten 2 Jahren die vom Verband geforderte Mindestverpflichtung (Meldung von 25 erfolgreich geprüften Schieris) erfüllen. Auch bei dem 2. Ziel, unsere Anzahl an lizenzierten SR von derzeit 6 auf die geforderte Größe von 13 anzuheben) haben wir einen ersten Schritt gemacht. Es hat sich ein Teilnehmer für den kompakten Jugendschiedsrichterlehrgang im März gefunden. Hierbei würde ich mich freuen, wenn sich weitere Interessenten für die nächsten Lehrgänge bei mir melden würden. Besonders Erfolg versprechend stellt sich hierbei der weibliche Bereich dar.


Aber gleich ob Weiblein oder Männlein, alle die Näheres über das Schiedsrichterwesen und die Möglichkeiten erfahren möchten, finden bei mir Unterstützung.


Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den erfolgreichen Einstieg und die Unterstützung des Hockeys im SCC. Da geht noch viel mehr!


Michael Niggeloh

Interessantes zum Schiedsrichterwesen

Ohne Schieris geht es nicht, dachten sich schon die Gründungsväter des DHB und verpflichteten, die am gemeinsamen Spielverkehr, teilnehmenden Vereine zur Abstellung von Schiedsrichtern.

Dies hat auch heutzutage seine Gültigkeit und bei zunehmender Athletik und sich entwickelnden Techniken eine große Bedeutung.

Die Formel nach der sich derzeit alles bemisst lautet: Für den Verein einen und pro gemeldeter Mannschaft einen weiteren Schiedsrichter.(KB/MB bis Erwachsene ohne Sen.)Die Vereine im BHV haben beschlossen, dass 50 Prozent der Schieris Verbands-SR sein müssen! (LIZENZ) Die anderen müssen zumindest alle 2 Jahre ihre Regelkenntnis durch einen erfolgreich abgelegten Test nachweisen.

Soweit die Theorie, aber was bedeutet dies in der Praxis?

In der Saison 2012/13 müssen wir, die SCC Hockeyabteilung, 25 Schiedsrichter abstellen um einen geregelten Spielbetrieb mit zu sichern. Für unsere lizenzierten SR, die namentlich angesetzt werden, erhalten wir Gutschriften auf die vereinsmäßigen SR- Ansetzungen. Melden konnten wir nur 9, davon 5 lizenzierte, Schiedsrichter. Sollte nun jemand, auf die gar nicht so ferne, Idee kommen, „wer seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, der spielt nicht mit“, haben wir ein noch größeres Problem als 16 fehlende Schiedsrichter!

Aber diese Problematik trifft uns nicht allein, sondern die gesamte Berliner Hockeygemeinde. An deren Spielbetrieb hat allein unsere Abteilung einen Anteil von knapp 8 Prozent. Es werden in der beginnenden Hallensaison durch den BHV (ohne RL & BL) 1.958 Spiele angesetzt, für die 3.916 SR- Einsätze nötig sind. Unser errechneter Anteil beliefe sich auf 313 Einsätze. Der Verband fordert uns nur 173 Einsätze ab.

Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschlossen an der Basis (in meinem Verein) der Beantwortung folgender Fragen, gemeinsam mit allen Verantwortlichen und Interessierten, zu nähern:

Dürfen wir uns über fehlende oder schwache Schiedsrichter beklagen?

Können wir es uns leisten Schiedsrichter unfair und beleidigend zu behandeln?

Beschäftigen wir uns genügend mit den Regeln und Ordnungen unserer schönen Sportart?

Deshalb stehe ich Euch in allen Fragen rund um das Schiedsrichterwesen zur Verfügung.

Michael Niggeloh

0163 462 69 64

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