Halle 2010/2011: Rückblick

14. November 2010: Gelungener Saisonauftakt: Damen siegen nach fulminanter zweiter Halbzeit mit 11:4

Die ersten Damen haben nach einer konzentrierten Leistung in Halbzeit zwei das erste Saisonspiel in der Sömmeringhalle gewonnen.

Das Spiel begann mit einer Großchance für die Gäste, die dann in der 3. Minute den Ball durch Sarah Ebisch nach einem starken Dribbling ins SCC-Tor befördern konnten.

Chancen zum Ausgleich wurden leichtfertig und kraftlos vergeben, in der 8. Minute gelang dann Rückkehrein Anna dann doch der Ausgleich per Strafecke mit dem ersten SCC-Saisontor. Z88 ging durch Birthe Saße wieder in Führung, Wieder konnte der Ausgleich nicht erzielt werden, die gesamte Sturmreihe vergab Chance um Chance.

Sarah Ebisch erhöhte dann auf 3:1 im 1:1 gegen Ypsi, jedoch konnte eine Minute später ein aussichtsreicher SCC-Angriff nur hart gestoppt werden und Lizzie trat zum 7-m and und verwandelte zum Anschlusstreffer. Vor der Pause schloss Nina Rosner einen Eckenkonter für Z88 zum 2:4 Halbzeitstand ab.

Ingos Halbzeitansprache enthielt wilde Drohungen. Daher war es fast unausweichlich, dass eine völlig andere Mannschaft aus der Kabine zur zweiten Halbzeit kam. Ausserdem war Ex-Käpt'n Hannah auf der Tribüne angekommen. Drei Minuten auf Wolke sieben reichten der neuen Mannschaft, das Spiel komplett zu drehen, in Minute 37 stand es auf einmal 6:4. Die Stürmer trafen plötzlich, es gab noch zwei Siebenmeter und einige Ecken, die nun besser klappten und die Führung konnte immer weiter ausgebaut werden.

Ypsi stand bis zum Ende sensationell zwischen den Pfosten und verhinderte mit Hilfe der Abwehr, dass Z88 in der zweiten Hälfte überhaupt ein Treffer gelang.

Glückwunsch auch an Laura für ein tolles erstes Damenspiel in der Halle!!

21.11.2010: Damen gewinnen auch in Dresden

Die ersten Damen haben auch an diesem Wochenende aus Dresden die Punkte mitgenommen. Gegen den Aufsteiger ESV Dresden konnten sie mit 9:2 gewinnen.

Laura Stelter auf dem Weg zum Dresdener Tor ... und auch wenn es nicht so aussieht, sie ist schon fast da!

Die Damen brauchten ein wenig, um das erste Tor zu erzielen. Die Dresdenerinnen standen im Hexenkessel der Lok-Sporthalle kompakt und boten wenig Durchkommen. Dennoch konnte eine ungefährdete 4:1-Halbzeitführung herausgespielt werden. Auch in der zweiten Hälfte konnten noch fünf Treffer erzielt werden, Ina und Rückkehrerin Alex trafen je drei Mal. Keeperin Sylke stellte sicher, dass es beim Abstand blieb. Eine nicht sehr optimale Ausbeute aus den Standards waren der einzige Wehrmutstropfen für Trainer Ingo.


Es spielten und sahen sich Dresden an - manche mehr, manche weniger: Sylke, Anna, Bea, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi und special guest star Beate.

Es fuhren, verteilten Gummitiere und Getränke nach Punkt 5 der Hausordnung: Steffi und Ingo.


... ach ja, und es schossen Tore: Ina (3), Alex (3 laut Schiri), Laura, Denise und Claudi.

Es schaute einem 7-m hinterher: Ypsilon!!

4. Dezember 2010: Damen gewinnen im Spitzenduell gegen Rotation Prenzlauer Berg 12:7

Die Damen haben das Spitzenduell gegen Tabellenführer Rotation Prenzlauer Berg am Freitag abend vor erstaunlich vielen Zuschauern mit 12:7 gewonnen. Dabei konnte eine Halbzeitführung von 5:3 in der zweiten Hälfte weiter ausgebaut werden. Die Damen freuen sich auf den Doppelspieltag mit den Herren und die anschliessende Patenaktion!

Bereits nach wenigen Minuten stand es 0:1 gegen die Damen - ein kleiner Weckruf zur richtigen Zeit. Das Spiel war ausgeglichen, PrenzlBerg machte mächtig Druck und es dauerte etwas bis die Damen ins Spiel fanden, vielmals wurde zu hektisch und unüberlegt agiert. Lizzy schoss den Anschlusstreffer zum 2:3 und dann folgt Inas lupenreiner, starker Hattrick und das Spiel war gedreht. Mit 5:3 ging es in die Kabine, dort folgte eine kleine aber feine Taktikstunde von Marcel, die auch prompt umgesetzt wurde. Schnell stand es nach dieser guten Einstellung dann 7:3 - Anna und Lizzy verwandelten Ecken bevor Ina und Caro nochmals zuschlugen und das Ergebnis auf 10:4 hoch schraubten. Ab da war es dann etwas ausgeglichener, PrenzlBerg gab jedoch nie auf so dass noch eine Menge Tore fielen und erreichte dann am Ende noch ein 12:7. 

 

Es spielten: Sylke, Anna, Lizzy, Catha, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Caro.

Es schossen Tore: Ina (4), Lizzie (3), Claudi (2), Caro, Anna, Denise.

Es gaben Tips: Marcel, Ingo und Steffi.

Es sass auf der Bank: Alex neben sich

6.12.2010: Beherzte Damen schlagen Berliner SC mit 14:7

Wer zu spät in die Sömmeringhalle kam hatte schon etwas verpasst: nach vier Minuten stand es in der Partie der Damen gegen den Berliner Sport Club bereits 2:2. Almut Altmann hatte an alter Wirkungsstätte zwei Mal für den BSC eingeschossen und die kurzzeitige Führung der Heimmannschaft wieder ausgeglichen.

Alex, die etwas angeschlagen spielte konnte mit ihrem Doppelschlag dann aber die Damen auf die Siegerstrasse bringen. Vor der Halbzeit schossen noch Anna per Ecke, Bea (ein Feldtor!) und Ina die sieben auf die Anzeigentafel. Der BSC blieb mit fünf Treffern dran.

Nach der Halbzeit setzten sich die Damen weiter ab, nach Caros Treffer zum 10:5 verkürzte der BSC nochmal durch Koku Wasserthal und Stefanie Lorenz auf 10:7, doch dann lief bei den Damen immer mehr zusammen und von den vier Toren, die noch fielen war Lauras satter Schuss in den Torwinkel nach einem herrlichen Angriff in der 60. Minute wohl das schönste.

Fazit: Es lohnt sich, das ganze Spiel zu sehen! Es waren wirklich viele Fans in der Halle, bei denen sich die Damen bedanken möchten, und anschliessend wurden bei der Patenschaftsgeschenkübergabe noch das eine oder andere Herz verschenkt.

 

Es spielten: Sylke, Anna, Lizzy, Bea, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Caro.

Es saßen auf der Bank: Steffi und Ingo.

Es schossen Tore: Ina (4), Claudi (3), Alex (2), Caro (2), Bea, Anna, Laura.

Die "beherzten" Damen

18.12.2010: Damen erfolgreich gegen den Steglitzer TK

Auch gegen den Steglitzer TK konnten die Damen vor großer Kulisse dank einer sehr netten Aktion unserer beiden Youngster Denise und Laura die für Unterstützung bei den Fans geworben hatten ein erfolgreiches Spiel abliefern.

Als es nach 10 Minuten bereits 4:0 stand schien alles wie am Schnürchen zu laufen für die Damen, jedoch verlor man danach etwas den Faden, und Steglitz kam besser ins Spiel, so dass es zur Halbzeit dann 6:2 hiess. Trotzdem kamen wohl die Fans auf ihre Kosten, denn es waren ein paar sehenswerte Spielzüge dabei, Pfostenschüsse oder ganz knapp daneben gehende Schüsse waren auf beiden Seiten dabei.

Die zweite Halbzeit begann ebenfalls noch zerfahren, Steglitz konnte noch bis auf 6:3 verkürzen, während die Damen noch zahlreiche Chancen ungenutzt liessen. Ina Marquardt mit einem Doppelschlag in der 44. und 45. Minute konnte dann die Führung weiter ausbauen, Lizzy und Laura schraubten das Ergebnis auf zweistellige Höhen. Die ersatzgeschwächten Steglitzerinnen bekamen erst Ende der Halbzeit noch einmal Auftrieb, als sich die Damen schon zu sicher wähnten, und erzielten noch einen Treffer zum 10:4-Endstand.

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Anna, Denise, Laura, Alex, Ina, Claudi, Caro

Es waren mit von der Partie: Ingo, Marcel und Steffi

Es schossen Tore: Ina (4), Alex (2), Claudi (2), Lizzie, Laura.

 

19.12.2010: To play or not to play ...

... that is the question! Für die Damen war die Frage leicht beantwortet, für Osternienburg, was am Sonnabend im letzten Spiel vor der Weihnachtspause der Gegner war, auch. Mit grosser Besetzung war man bei widrigen Bedingungen in Berlin gestartet, und hatte sich auf den extra in Osternienburg angesetzten Weihnachtsmarkt vorbereitet. Auch das Hockey fing gut an: Nach schönem Kurz- und Langpasspiel schoss Ina nach wenigen Minuten zum 1:0 ein. Osternienburg wartete an der Mittellinie auf Fehler und konnte dann durch eine scharf in Kopfhöhe geschossene Ecke ausgleichen.

Die Damen versuchten weiter, den Abwehrriegel der Osternienburgerinnen spielerisch zu durchbrechen. Leider gelang dies nur vereinzelt, immer wieder wurden Torchancen zu Ecken vereitelt. Allerdings hatten die Damen so einen Tag erwischt, an dem die Pfostenschüsse aus dem Steglitz-Spiel alle statt dessen knapp am Tor vorbeigingen, die Ecken ebenfalls zu harmlos blieben, keine richtige Waffe waren und einfach kein weiteres Tor gelingen wollte.

Osternienburg konterte drei Mal vor der Halbzeit und die Damen gingen mit einem 1:4 in die Kabine.

In der zweiten Hälfte nahm man dann den Kampf dann besser an und arbeite sich langsam ins Spiel zurück. Ein schöner Treffer von Laura durchbrach endlich die Tordürre der zweiten Hälfte, und als drei Minuten später dann noch das 3:4 fiel schien noch einmal alles offen. Es konnte sogar noch eine Ecke herausgeholt werden, doch auch die klappte wieder nicht richtig, auch die wurde von Tina Mouarek von der Linie gefischt.

Als noch einmal alles nach vorne geworfen wurde erzielten die Osternienburgerinnen durch einen weiteren Konter das 3:5, und kurze Zeit später das 3:6.

Neun Ecken blieben für die Damen wirkungslos.

Es versuchten zu spielen: Sylke, Bea, Lizzy, Anna, Beate, Denise, Laura, Ina, Claudi, Caro

Es sahen in die Vergangenheit und die Zukunft: Ingo, Steffi und Marcel.

 

16.01.2011: Klarer 13:2-Sieg der jungen Damen gegen den ESV Dresden

Sage und schreibe ein Fan von uns (Danke Kurt!) und ein Elternteil (Danke, Patzi!) und der treue Freund einer Spielerin (sorry Salle!) war am frühen Morgen des 16. Januars in die Kurt-Weiss-Halle gekommen, um eine stark verjüngte Damenmannschaft imersten Spiel des neuen Jahres gegen den Aufsteiger ESV Dresden zu sehen.  Dies motivierte die Damen natürlich zusätzlich!

Wiederum ohne Alex und dieses Mal auch ohne Anna hatten die Damen auf die Jugend gesetzt, und Marei und Catha durften neben den üblichen Verdächtigen ihr erstes Damenspiel in dieser Mannschaft bestreiten. Es dauerte zwar auch fünf Minuten, bis das erste Tor fiel, doch dann kamen Nummer zwei umgehend (6.) und drei folgte ebenfalls zügig (11.), so dass Ingo und Marcel eigentlich relativ ruhig bleiben konnten. Doch einige Abstimmungsschwierigkeiten und eine kurze Konfusionsphase zwischen der 11. und 19. Minute, in der zwar Marei ein gelungener Einstand glückte jedoch bei allen anderen der Kopf kurzzeitig ausgeschaltet war, stellten den Staff, die neutrale Brausebirne und die Fans auf eine harte Probe. In dieser Phase glückte Dresden nach Schlagschuss eines springenden Balls der 4:1 -Anschlusstreffer. Auch gegen Ende der ersten Hälfte konnte die Nervosität oder Konfusion nicht ganz abgestreift werden, aber die Eckenschützen trafen wenigstens, Bea und Lizzy sorgten für den 6:1 - Halbzeitstand. Nach erneuten klaren Worten in der Pause durch den Staff und Steffis normalem Doping verschliefen die Damen leider den Start etwas und liessen sich durch Unachtsamkeit gleich ein weiteres Tor verpassen.

Doch Marei schlug erneut zu und schoss das 7:2, das Spiel lief nun immer besser. Claudi (41.) und Caro (48.) schraubten das Ergebnis auf 9:2, bevor ein Siebenmeter von Dresden neben das Tor ging, Ypsi hatte die richtige Ecke jedoch schon geahnt und flog Richtung Pfosten.

In der 52. Minute traf dann endlich Ina, die bis dato mit etwas Pech zu kämpfen hatte, zum 10. Tor für die Damen, und auch Marei hatte noch nicht genug, und machte noch eins. Ina zeigte mit Tor Nummer 12 dann, dass die Ladehemmungen jetzt vorbei waren, bevor Denise drei Minuten vor Schluss das Tor des Tages erzielte: einen wunderschönen Stecher.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Laura, Lizzy, Catha, Denise, Ina, Claudi, Caro, Marei

Es kriegte einen roten Kopf: Ingo

Es malte auf der Tafel: Marcel

Es reichte Mittelchen und Taschentücher: Steffi

Es nahm (sich) die Zeit: Brausebirne

Es schossen Tore: Claudi (4), Marei (3), Ina (2), Bea, Lizzy, Caro, Denise.

 

22.01.2011: Spiel, Spass und Spannung: Damen gewinnen 7:2 gegen Steglitz

Zur ungewöhnlichen Zeit von 11.30 Uhr traten die Damen am Sonnabend beim Steglitzer TK an. Wie gewöhnlich spielte Steglitz munter mit und machte ständig Druck.

Nach sechs Minuten führten die Damen bereits mit 2:0, danach tat sich eher wenig. Es entwickelte sich ein schnelles offenes Spiel, und die vielen STK-Chancen wurden hervorragend von Torfrau Sylke Kühne entschärft.

Erst in der 26. Minute konnte Tanja Zimmer per 7-m auf 1:2 verkürzen, doch postwendend konnte Lizzy eine Ecke zum alten Abstand von 3:1 verwandeln. Zu viele Einzelaktionen und ungenaues Spiel verhinderten weitere Treffer vor der Pause.

Nach der Halbzeit konnten die Damen wieder ein schnelles Tor machen zum 4:1, doch dann folgten erneut zu viele Einzelaktionen und wenig Kombinationsspiel. Erst ab der 50. Minute gelang es dann, den Abstand weiter auszubauen, innerhalb von drei Minuten zogen die Damen auf 7:1 davon. Der letzte Treffer von Lisa Berger zum 7:2 für den STK war dann nur noch Ergebniskosmetik.

 

Es spielten: Sylke, Lizzy, Bea, Anna, Denise, Ina, Claudi, Alex, Caro und Catha

Es schossen Tore: Claudi (4), Ina (2), Lizzy, naja und eigentlich Alex und Anna aber die wurden nicht gegeben!

Es blieb ruhig: Ingo

Es schrieb und bellte gleichzeitig: Steffi

 

23.01.2011: Nochmal mit Gefühl: Damen verlieren erneut gegegen Osternienburg

Tomorrow and tomorrow and tomorrow ... um gleich nochmal bei William zu bleiben, der es einfach am Besten sagt.

Aber zunächst zum Spiel: Die Mannschaften tasteten sich ab, und es ging anfangs äusserst vorsichtig zur Sache. Beide Mannschaften spielten recht diszipliniert, wobei die Damen mehr Feldchancen hatten und Osternienburg die Ecken für sich verbuchte. Sylke parierte erneut glänzend jegliche Torschüsse der Gäste.

 

Nach 17 Minuten gingen die Damen dann in Führung, es wurde jedoch wenig später ausgeglichen. Eine weitere Strafecke führte zur 2:1-Führung für Osternienburg, nachdem Sylke schon vorher einige entschärft hatte. Noch vor der Pause konnte wieder ausgeglichen werden, so dass man mit Gleichstand in die Kabine gehen konnte, die Damen vergaben auch noch einen 7-m.

Direkt nach der Pause drehten die Damen auf: das 3:2 folgte schnell, aber wieder war das Glück und einige andere Dinge im Spiel nicht auf der Seite der Damen, das vierte Tor wollte erneut nicht fallen. Sylke parierte einen 7-m und hielt das Spiel weiter offen. Doch im gegnerischen Schusskreis gelang dann immer weniger, das Spiel war zu dem Zeitpunkt hochkonzentriert und intensiv.

Osternienburg glich acht Minuten vor Schluss aus, während der Schusskreis für die Damen immer schwerer zugänglich wurde - was wohl daran lag dass er komplett aus dem Blickwinkel.

Osternienburg konnte sechs Minuten vor Schluss mit 3:4 in Führung gehen und die Damen setzten alles auf eine Karte und wechselten Sylke aus zugunsten einer sechsten Feldspielerin, jedoch erzielte Osternienburg daraufhin noch einen Treffer. Nun war es an der Zeit, auch eine Ecke zu bekommen - sogar zwei - die mit der Schlussirene leider vergeben wurden.

Die Damen danken allen Fans für die tolle Unterstützung!

 

Es spielten und liessen sich wenig ablenken: Sylke, Lizzy, Bea, Anna, Laura, Denise, Ina, Claudi, Alex, Caro

Es blieb nicht ganz so ruhig: Ingo

Und es sah dafür grün: Steffi

Es hielt einen 7-m: Ypsi

Es schossen Tore: Claudi (2) und Denise

... und es war in Osternienburg: Marcel!!

 

12.02.2011: Damen behalten in torreicher Partie in Leipzig knapp die Oberhand

Ein etwas kurioses Sonnabend-Spiel absolvierten die Damen beim HC Lindenau Grünau in Leipzig: sehr ungewöhnliche Tore gab es am laufenden Band. Am Ende erwies sich Ingos Personalpoker als goldrichtig: eine halbe Minute vor Schluss erlöste Marei alle mit ihrem Treffer zum 9:8 - und Anna hielt dann nach einer kurzen Auszeit stark den Ball in den letzten Sekunden in den eigenen Reihen gegen eine Wand aus sechs Leipziger Feldspielerinnen und liess nichts mehr anbrennen.

Es hätte auch hier einmal mehr anders laufen können, aber eins ums andere Mal scheiterten die SCC Stürmer an Leipzigs Torfrau Manu Illgen. Lizzy eröffnete das nachmittägliche Toreschiessen in Leipzig, doch dann zog Lindenau erst einmal zwischen der fünften und der zwanzigsten Minute mit 1:3 davon - trotz eines vergebenen Siebenmeters und die stetig von ausserhalb des Kreises geschossenen Leipziger Strafecken. Denise und Alex mit einem Doppelschlag - Alex per 7-m - besorgten den Ausgleich, die erneute Leipziger Führung glich Alex noch vor der Pause wieder aus. Mit 4:4 war die von beiden Seiten noch sehr vorsichtig gestaltete Partie zur Halbzeit wieder ausgeglichen.

Die zweite Halbzeit musste jedoch in Unterzahl begonnen werden, die gut überstanden werden konnte, Ina holte dann eine Ecke, die Lizzy zur Führung verwandeln konnte. Nun schien alles runder zu laufen, Alex machte dann in der 41. Minute das 6:4, wieder nach vielen vorher vergebenen Chancen, das Spiel wurde nun schneller und besser. Lindenau kam durch individuelle Fehler und überhastetes Spiel aber erneut heran und vergab sogar noch die Chance zum Ausgleich per Siebenmeter. Danach war es an den Damen, den nächsten Siebenmeter zu verschiessen. Ina machte ein schönes Rückhand-Tor, Leipzig antwortete mit einer wieder strittig geschossenen Ecke die auch noch Abstimmungsschwierigkeiten beim Herauslaufen mit sich brachte, kurioser ging es nicht. Es stand 7:5 neun Minuten vor Schluss. Eine wieder nicht ganz klare Situation brachte das 7:6, aber als Ina dann sechs Minuten vor Schluss das 8:6 schoss schien alles endlich gut zu sein. Doch die ungewöhnlichen Tore waren noch nicht alle gefallen, ein unglücklicher Treffer zum 8:7, nachdem Lindenau die Torsteherin für eine sechste Feldspielerin ausgewechselt hatte schien fast die Moral der Damen zu brechen. Als Sandy Fahr schliesslich in der 59. Minute mit einem herrlichen Schlenzer das 8:8 erzielte dachten alle, dies wäre jetzt das Tor des Tages. Doch die Damen gaben nicht auf und ein letzter Angriff gegen das leere Lindenauer Tor über Alex und Marei brachte Sekunden vor Schluss dann doch noch den Siegtreffer für die Damen.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Anna, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Marei

Es beobachtete den SCC Schusskreis bei Ecken: Steffi

Es nahm eine unglaubliche Auszeit: Ingo

Es rutschte auf der Bank hin und her: Marcel

Es schossen Tore: Alex (3), Ina (2), Lizzy (2), Denise, Marei.

Es hielt einen 7-m: Ypsi

Es machte eine kurz Pause: Laura

Ecken 7 (2) / 5 (3).

 

13.02.2011: Arbeitssieg für erste Damen gegen Zehlendorf 88

Zielwasser hatten die Damen nur wenig getrunken so schien es, und das machte das Spiel gegen die ersatzgeschwächt angetretenen Damen von Zehlendorf 88 einmal mehr zu einer Geduldsprobe für den Staff und die heute dank der zweiten Damen zahlreichen Zuschauer. Nach zahlreichen Chancen und Schüssen neben das leere Tor erlöste endlich Alex die Damen mit ihrem Treffer zum 1:0 - allerdings dauerte dies bis zur 11. Minute und alle rutschten schon mehr oder minder unruhig auf der Bank hin und her, so viele Chancen hatte es mal wieder gegeben. Auch Z88 machte es wenig besser.

Aber die Misere mit dem Treffen des Tores ging dann ungerührt weiter, und man brauchte bis zur 23. Minute, bis Denise endlich das 2:0 erzielen konnte. Als dann Lizzy per Ecke zwei Minuten später das 3:0 machte, konnte Z wenig später auch eine seiner zahlreichen Chancen an Torfrau Sylke vorbeibugsieren zum 1:3 - Anschlusstreffer. Ein weiterer Treffer von Denise brachte schnell das 4:1, aber Birthe Sasse verkürzte für Z noch vor der Pause wieder auf 4:2. Es gelang den Damen nicht, sich weiter abzusetzen, sondern nach der Pause fiel dann sogar das 4:3, als man einmal mehr in aussichtsreicher Position den Ball ablieferte. Dies mag auch an der einmal mehr wohl zu langen Pause zwischen den beiden Wochendspielen gelegen haben: das dritte Mal in dieser Saison mussten die Damen innerhalb von 24 Stunden zum nächsten Spiel antreten, dieses Mal sogar innerhalb der nächsten 15 Stunden (!).

Postwendend erwiederten die Damen zum 5:3, und dann verlor man erneut komplett den Faden und rieb sich in unnötigen Zweikämpfen und Einzelaktionen auf. Das 5:4 und 5:5 von Z folgten, als dort einmal mehr besser der kühle Kopf bewahrt werden konnte als auf Damenseite. Doch auch dort konnten die Damen erneut schnell reagieren und das 6:5 in derselben Minute nach herrlicher Kombination über Anna, Alex und Claudi schiessen. Einmal mehr wurden sechs Eckenchancen ausgelassen, die ausgelassenen Feldchancen lagen deutlich im zweistelligen Bereich, aber zwei Minuten vor Schluss gelang dann der Treffer zum 7:5-Endstand.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Anna, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Caro

Es notierte: Steffi

Es blieb verhältnismässig ruhig: Ingo

Es machte Kreuze und Kreise: Marcel

Es schossen Tore: Claudi (3), Denise (2), Alex, Lizzy.

Ecken SCC 7 (1), Z88 2 (1).

ACHTUNG: Das nächste Spiel der ersten Damen findet nicht in der Srzedskistraße statt, da die Halle gesperrt ist sondern am 26. Februar um 16.00 Uhr im Horst-Korber-Sportzentrum!

 

26.02.2011: Damen schlagen Prenzlauer Berg mit 14:4

Am Sonnabend haben die Damen gegen Rotation Prenzlauer Berg, die noch mitten im Abstiegskampf stecken, klar mit 14:4 gewonnen. 6:1 stand es bereits zur Halbzeit, und kurioserweise hatte drei Mal der Schuss aus spitzem Winkel eingeschlagen. Ina mal zwei und Anna hatten sich so für Treffer Nummer 2, 3 und 5 in die Torschützenliste eingetragen.

Alex hatte das Toreschiessen begonnen mit ihrem Treffer in der 5. Minute, Prenzlauer Berg hatte nochmal nach zehn Minuten auf 1:3 verkürzt, doch dann setzten sich die Damen immer mehr durch. In der zweiten Halbzeit verteidigte Rotation beherzt, und der Platz wurde weniger für die Stürmer, und so übernahmen die Verteidiger letztendlich das Toreschiessen. Lizzy drei Mal per Strafecke rahmte die Treffer ein, dazwischen trafen Bea, Anna, Alex, Denise und Marei, bis es letztendlich 12:1 acht Minuten vor Schluss stand. Gegen Ende der zweiten Halbzeit, nach Lizzies Treffer zum 13:2 in der 54. Minute liess dann die Konzentration etwas nach und Prenzlauer Berg erarbeite sich zwei Ecken, die sie beide verwandelten.

 

Es spielten: Sylke, Lizzy, Bea, Anna, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Marei

Es schossen Tore: Lizzy (3), Alex (2), Ina (2), Denise (2), Anna (2), Bea, Marei, Claudi

Es erinnerte uns an alte Tugenden: Marcel

Es hatte nachgedacht und wieder richtig taktiert: Ingo

Es hatte Kuchen und prickelnde Getränke mit aus einem wichtigen Grund: Steffi

Ecken 8 (4) / 3 (2).

 

27.02.2011: Damen verlieren bei Hauen und Stechen zwei Punkte

In einem kampfbetonten Spiel fehlte den Damen am Ende das Glück: Die ebenso wie der gestrige Gegner Prenzlauer Berg noch abstiegsbedrohten BSC-Damen wollten unbedingt gewinnen.

Demnach gehörten dem BSC auch die ersten Minuten, doch Sylke rettete einige Male stark. Bald wurde den Damen jedoch klar: Beide Torhüterinnen hatten heute einen starken Tag. Die ersten Schüsse der Damen wurden ebenfalls pariert.

Nach der ersten Ecke für den BSC stand es dann 0:1 nach neun Minuten, das Spiel war weiter unvorhersehbar und chaotisch. Auch der Ausgleich zum 1:1 durch Alex brachte leider keine Beruhigung.

Aus einem schnellen, sehr zerfahreren Spiel gab es Chancen auf beiden Seiten, und Ina konnte dann kurz vor der Halbzeit zur 2:1-Führung einschiessen.

Auch danach war das Spiel weiter hektisch, es wurde zu ungeduldig gespielt. So begann auch die zweite Halbzeit, doch dort gab es schnell wieder den Ausgleich. Zwischen der 35. und 40. Minute konnten die Damen dann durch teilweise sehr schöne Kombinationen auf 5:2 davonziehen, doch dann verlor man wieder den Faden, und BSC kam auf 5:5 heran. Symptomatisch für das Spiel war dann, dass eine Ecke der Damen in der Schlussminute nicht gestoppt werden konnte, und man sich somit die Punkte teilte.

 

Es spielten: Sylke, Lizzy, Bea, Anna, Laura, Denise, Ina, Alex, Claudi, Caro

Es war ratlos: Ingo

Es schenkte rote Getränke aus nachdem sie ein neues Spiel gelernt hatte: Steffi

Es fehlte  aus sehr gutem Grunde: Marcel

Es schossen Tore: Ina (2), Alex, Laura, Lizzy

 

06.03.2011: Gemeinsamer Saisonabschluss: Damen gewinnen klar

Zum Saisonabschluss haben die Damen gegen Lindenau Leipzig mit 10:2 gewonnen.

Da der zweite Schiri fehlte konnte Australienrückkehrer Benni Bo gleich zur Pfeife greifen und die Partie dann 15 Minuten später beginnen. Ein aufgrund äusserer Umstände etwas verhaltener Start bescherte den Damen in der 4. Minute dann den 0:1-Rückstand.

 

Doch Anna konnte zwei Minuten später die erste Ecke zum Ausgleich verwandeln. Schnell konnte Ina dann die Führung erzielen, das Spiel vom SCC wurde nun besser. Einen 7-m parierte Manu Illgen im Lindenau-Tor gut, aber Laura mit einem sehr schönen Treffer erzielte dann das 3:1, sie lief in einen Querpass und hob den Ball clever in die Ecke. Sylke musste anschliessend einige Bälle der Leipzige Gäste stark entschärfen, und dann setzte sich Denise Klasse im 1:1 durch, und schloss cool ab.

Anschliessend erzielten die Lindenauer Damen den 2:4-Anschlusstreffer, doch Marei stellte noch vor der Pause den alten Abstand wieder her.

Nochmal Laura und Alex mit einem Doppelschlag nach der Pause - nachdem die Torchancen direkt nach der Pause unglücklich vergeben wurden - schraubten das Ergebnis auf 7:2, Sylke musste zwischenzeitlich noch einen 7-m entschärfen. Dann folgte ein Doppelschlag durch Claudi und Denise - nach einem Top-Pass von Alex, die schön abwartete, und es stand 9:2, bevor Leipzig wieder stärker wurde, aber viel Unglück im Abschluss hatte.

Laura setzte den Schlusspunkt, aber machte vor allem mit ihrer letzten Aktion viel Lust auf die nächste Feldsaison.

Danke, Mädels für eine tolle Hallensaison, danke, Marcel, für eine schöne Zeit, danke Ingo für viele nette Hallensaisons, einen anderen Schluss in allen Belangen hätten wir Dir gewünscht, und danke nochmal Mädels, dass unser Team so stark war, besonders heute!

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Catha, Anna, Laura, Denise, Alex, Ina, Claudi, Caro, Marei (ganz schön viele!)

Es stellte taktisch hervorragend ein und machte die Spielvorbereitung: Marcel

Es erinnerte wieder eindrucksvoll an die wirklich wichtigen Dinge: Ingo

Es stand uns bei: Steffi

Es fotografierte: ... - falsch! Special guest star Beate!!!!

Es schossen Tore: Laura (3), Denise (2), Alex, Anna, Ina, Marei, Claudi.

Ecken: 6 (1) / 3(0).

7-m 2 (0) / 1 (0)

 

 ... und es sahen ganz viele zu!

Die Damen danken auch Ihren Fans, die die ganze Saison mitgefiebert haben!

Halle 2010/2011: 4. Platz beim Sanssouci Pokal für die ersten Damen

Auch das zweite Vorbereitungswochenende der Saison lief gut: Die ersten Damen konnten beim Sanssouci Pokal in Potsdam den vierten Platz belegen.

Die Damen warten auf das nächste Spiel

Dabei waren in Potsdam neben Ligakonkurrenz auch die Bundesligisten Zehlendorfer Wespen und Berliner HC am Start.

Bereits am Freitag abend konnte die Mannschaft von Ingo Marquardt den Grundstein fürs Erreichen des Halbfinales legen: die Gastgeber der Postdamer Sport-Union wurden mit 6:0 bezwungen.  

Am Sonnabend traf man auf die sehr junge BHC-Truppe und in einem interessanten Spiel bei dem die BHCerinnern ohne Torhüterin spielten trennte man sich unentschieden 4:4.

Anschliessend ging es gegen die Reserve von Lindenau Grünau Leipzig, wo die Damen den knappen Vorsprung in der letzten Minute einbüssten und am Ende ein 2:2 zu Buche stand. Durch die vielen erzielten Treffer gegen Potsdam hatten die Damen somit das Halbfinale erreicht.

Sonntag morgen folgte eine gute Leistung gegen die Bundesligamannschaft der Zehlendorfer Wespen und durch einen unglücklich liegenden Schnürsenkel werden wir nun nie wissen, was gewesen wäre wenn: Trotz Strafecke für in der letzten Minute verloren die Damen mit 2:3. Das bedeutet dass das Spiel um den dritten Platz erreicht wurde. Dieses Mal kam die Mannschaft mit der gegnerischen Taktik nicht so gut zurecht und blieb in allen Aktionen viel zu harmlos, so dass die Partie mit 0:2 verloren ging, was am Ende Turnierplatz 4 bedeutete.

Viele Spielerinnen wurden getestet, und nun bleibt noch eine Woche bis zum Punktspielstart am Sonntag, den 14. November 2010 um 11:00 Uhr in der Sporthalle Charlottenburg. 

 

 

 

Damen suchen Paten

Die Damen suchen ebenfalls noch Paten für die laufende Saison. Bisher konnten schon einige Patenschaften geschlossen werden, es gibt aber noch etliche junge Talente, die einen Paten suchen, z.B. Teresa Kaiser, Benita Baumeister, Franziska Rune, Caro Galecki, Anna-Lisa Knerr, Katja Gielow und Marei Albig-Borek. Auch die anderen Spielerinnen, sollten sie denn Eure Lieblingsspielerinnen sein, nehmen gerne weitere Patenschaften an!

Schaut Euch die Damen an und entscheidet für welche Spielerin ihr eine Patenschaft übernehmen möchtet!

Die 1. Damen freuen sich auf Euch!

 

Sylke Kühne

Brausebirne

Ina Marquardt

Familie Mörsberger

Familie Hildebrandt

Sascha Starke

Catha Hagemann

Steffi Hentschel

Alex Lange

Familie Gnauert

Anna Kehrein

Familie Gnauert

Laura Stelter

Familie Mörsberger

Beatrice Binder

Udo Hinze

Claudi Klatt

Familie Mörsberger

Beate Späthe

Edith Henkel und Andrea Goldenbaum

Denise Werner

Luna Rösner

Wiebke Wesselhöft

Christian Emmerich

Feld 2010 Rückrunde

14.04.2010: Saisonvorbereitung 2010: Bärbel-Müller-Turnier

Auch die Damen konnten den Pokal erneut im Clubhaus behalten und haben das Turnier durch einen 1:0 Sieg im Finale gegen Rissen gewonnen.

Dabei musste das Finale wegen Verletzung einer Rissener Spielerin beim Stand von 1:0 in der zweiten Halbzeit abgebrochen werden, der Kader der Hamburgerinnen war somit soweit dezimiert dass nicht weitergespielt werden konnte.

In der Vorrunde, in der im Damenfeld jeder gegen jeden spielte starteten die Damen Sonnabend morgen mit einem 1:0-Sieg gegen Ligakonkurrenten TusLichterfelde.

Danach war Z88 der Gegner und auch hier konnten die Damen das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden.

Eine weitere Steigerung erfolgte in der letzten Tagespartie gegen Rissen, die mit 7:2 gewonnen werden konnte.

Sonntag morgen gewannen die Damen mit 3:1 gegen den Club zur Vahr und waren somit auch für das Finale qualifiziert. Dort trafen sie erneut auf die Rissener Damen.

 

20. April 2010: Leiden in Leipzig 

Nach Kampf bis zur letzten Sekunde konnten die Damen in Leipzig nach gutem Spiel nicht einmal einen Punkt retten.

Ein umstrittener 7-m, ein nicht anerkanntes Tor und viele unglückliche Entscheidungen waren in Leipzig Faktoren, von denen sich die Damen immer wieder aus dem Spielfluss bringen liessen.

Die Voraussetzungen waren gut: nur eine Verletzte (Laura vor ihrem Punktspieldebut bei den Damen) und bestes Wetter und ein genauer Anfahrtplan von einer ortskundigen Marathonteilnehmerin sorgten für einen guten Start in der Messestadt, leider wurde bereits in der ersten Minute die erste Großchance vergeben. Gerade als man anfing, sich zu finden, erzielte ATV per Strafecke das 0:1. Amelie beantwortete dies mit ihrem ersten Treffer zum 1:1 -Ausgleich, Es gelang anfangs nie so recht, Nadine Schwarte in den Griff zu kriegen, und so fielen immer wieder gegen den Spielverlauf ATV-Treffer, und die Damen konnten die eigenen Chancen nicht clever genug nutzen. auch als ATV das Ergebnis auf 1:4 hochgeschraubt hatte war sich die Mannschaft stets bewusst, dass das keinesfalls den Spielverlauf wiedergab. TW Sylke hatte beispielsweise im ganzen Spiel fast keinen Ballkontakt.

In der Halbzeit zwei hatte dann Marei dann in quasi ihrem zweiten Damenspiel Shorty ganz gut im Griff und auch aus dem Mittelfeld kamen immer wieder gute Impulse, so dass Alex noch zwei Treffer erzielen konnte. Bis zuletzt haben die Damen noch an einen Punkt geglaubt, doch auch die letzte Grosschance in der 70. Minute wurde vergeben.

 

Es spielten: Ina, Amelie, Teresa, Catha, Marei, Lizzie, Wiebke, Claudi, Bea, Anna-Lisa, Denise, Alex, Beate, Caro, Jul, Sylke.

Es litten: Laura und Ingo.

2. Mai 2010: Die ersten Damen haben am 2. Mai auswärts beim Tabellenletzten in Meerane gespielt.

Dabei wurden wieder zahlreiche Chancen vergeben. Ein frühes Tor von Denise bescherte eine 1:0 - Führung, die dann per 7-m wieder ausgeglichen wurde. Denise sorgte erneut für die Führung, doch schafften es die Damen wieder nicht, die Feldüberlegenheit in Tore umzusetzen, obwohl man sich zahlreiche hochkarätige Torchancen erarbeiten konnte. Auf sehr rutschigem Feld wurde dann noch vor der Pause der erneute Ausgleich zum 2:2 kassiert.

Obwohl auch in der zweiten Hälfte die Situation nicht anders war konnte kein Treffer mehr erzielt werden. Eine gelbe Karte für die Damen und eine gelbe und rote Karte für eine Meeraner Spielerin komplettierten die unerfreuliche Partie.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Beate, Marei, Catha, Amelie, Denise, Teresa, Wiebke, Ina, Alex, Caro, Anna-Lisa.

 

9. Mai 2010: Endlich siegreich: Damen schlagen Mariendorf mit 4:1

Die 1. Damen konnten endlich den ersten Sieg der Rückrunde einfahren, und besiegten den Mariendorfer HC auswärts mit 4:1.

Auch hier war dasselbe Problem wie in den vorangegangen Spielen wieder da: das Tor wurde noch zu selten getroffen. Trotzdem gelangen gegen den Tabellendritten vier Treffer, bevor die Mariendorferinnen den einzigen Fehler in der sonst gut stehenden Abwehr zum Ehrentreffer nutzten.

Ball schon wieder am Boden: er flog nur kurz: Das 1:0 durch eine Ecke von Katja Gielow

Eine frühe Führung fiel trotz eines frechen Stecherversuchs beim gegnerischen Herausspielen nicht, der Ball landete am Pfosten.

Torsteherin Sylke Kühne hielt die Damen dann im Spiel als sie einen 7-m von Vera Nestmann parierte.

Die Damen erarbeiten sich einmal mehr viele gute Chancen, und wenn auch die Feiabstimmung immer noch Probleme bereitete, tat sie dies nicht bei der ersten von Ina Marquardt clever herausgeholten Ecke: alles passte und Lizzy konnte zum 1:0 sehenswert hoch rechts "einschweissen"!

Denise Werner profitierte wenig später von der nächsten Konfusion im MHC-Schusskreis, ihr aufs Tor geschlagener Ball wurde von einem Mariendorfer Schläger so hoch als Bogenlampe abgefälscht, dass die MHC-Keeperin keine Chance hatte.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel geprägt durch schnelles Spiel nach vorn und Anna-Lisa Knerr konnte am linken Pfosten stehend gleich zwei Mal verwandeln.

Ball noch nicht ganz im Tor, aber gleich: Das 3:0 durch Anna-Lisa Knerr ...

Ball schon wieder im Tor: ... und das 4:0 durch Anna-Lisa Knerr

Wir freuen uns über Laura Stelter, die in ihrem ersten offiziellen Damenspiel angeschlagen eine sehr respektable Leistung zeigte.

Auch in diesem Spiel hätten noch einige Tore mehr fallen können, jedoch zeigte das Spiel, dass die Damen auf einem guten Weg sind. Als Belohnung verliessen die Damen wieder Tabellenposition fünf und kletterten in der Tabelle der Regionalliga Ost auf Rang vier nach oben.

 

Es spielten: Sylke, Lizzy, Bea, Marei, Catha, Beate, Denise, Teresa, Wiebke, Ina, Alex, Claudi, Caro, Anna-Lisa, Laura.

Es betreuten: Ingo, Marcel und Laura

Danke auch an die dieses Mal zahlreich vorhandenen Fans!

30.05.2010: 1. Damen siegen zu Hause gegen Schlusslicht Rotation Prenzlauer Berg

Am Sonntag, den 30.05.2010 waren die Tabellenletzten von der SG Rotation Prenzlauer Berg zu Gast am Mommsenstadion.

Schon früh gab es gute Torchancen, jedoch konnten die Damen wieder einmal das Tor nicht treffen. Erst in der 18. Minute vollendete Carolin Galecki einen schönen Angriff zur 1:0-Führung. Vor der Halbzeitpause traf Alexandra Lange bei einer Eckenvariante zur 2:0-Führung, zahlreiche weitere Chancen wurden vergeben, das Spiel oft zu kompliziert gemacht.

Die Gäste traten ersatzgeschwächt an und daher liessen die Kräfte nach. In der zweiten Halbzeit konnten die Damen dann das Heft komplett in die Hand nehmen und mehr aus den Chancen machen obwohl teilweise immer noch gute  Möglichkeiten leichtfertig vergeben wurden. In der 42. Minute erzielte Alexandra Lange das 3:0, Ina Marquardt schloss einen Konter in der 59. Minute zum 4:0 ab. Am Ende schraubten Denise Werner (67.) und erneut Carolin Galecki (68.) das Ergebnis auf 6:0 hoch.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Beate, Marei, Katha, Lizzy, Laura, Amelie, Denise, Teresa, Wiebke, Claudi, Alex, Ina, und Caro.

06.06.2010: 1. Damen sichern sich drei Punkte gegen TusLichterfelde II

Torfrau Sylke Kühne sicherte mit einer starken Leistung den Damen einen dünnen 2:1-Erfolg bei Verfolger TusLichterfelde.

Siebenmeter Nr. 1

Bei drückenden Temperaturen und ersatzgeschwächst mussten die ersten Damen auswärts bei TusLichterfelde II antreten.

Von Beginn an war das Spiel gut in SCC-Hand jedoch wurden wieder zahlreiche hochkarätige Torchancen kläglich vergeben, so dass mit einem 0:0 in die Halbzeit gegangen wurde.

... eine Chance verpasst ...

... und noch eine ...

Nach der Halbzeit hatte sich das Bild etwas gewendet, TusLIchterfelde übernahm nun das Kommando und drückte mit langen Bällen in einer nicht langsamen Partie immer wieder Richtung SCC-Schusskreis.

 

Dort fanden alle TusLi-Damen jedoch in der gut stehenden Abwehr und der glänzend aufgelegten Torfrau Sylke Kühne ihren Meister. Sogar zwei Siebenmeter entschärfte die Schlussfrau.

und Nr. 2 ...

... gesprungen und gehalten!

Als das Spiel wieder etwas ausgeglichener wurde und sich die Damen aus dem Druck von TusLi etwas befreien konnten wurde endlich ein Angriff durch schönen Pass von der sehr agilen Ina Marquardt auf Claudi Klatt zum 1:0 abgeschlossen. Es lief wieder besser und obwohl erneut noch wieder einige Chancen neben das Tor gingen schloss Laura Stelter ein mustergültiges Überzahlspiel mit einem Schuss unter die Latte und somit ihrem ersten Saisontreffer sehenswert ab.

... da kommt er an und Laura geht in Position ...

... da hat er eingeschlagen, Caro braucht nur noch zuzugucken!

TusLi machte noch einmal alles mobil und konnte noch einen Ehrentreffer erzielen, zu mehr reichte es jedoch nicht.

Die Damen schoben sich somit am Mariendorfer HC vorbei auf Tabellenposition drei.

 

Es spielten: Sylke (und wie!), Lizzy, Bea, Catha, Marei, Amelie, Teresa, Wiebke, Laura, Ina, Alex, Caro, Claudi, und die special guest stars Jul und Nolle.

 

13. Juni 2010: Ein halbes Dutzend Tore für die Damen im Spiel gegen den STK

Ein sommerliches Spiel auf dem Kühlen Weg, auf dem sich die Damen schon am Donnerstag gegen die Berlin-Auswahl vorbereitet hatten bei nicht allzu heissen Temparaturen entpuppte sich als ruhiger Vormittag für das Trainerduo Ingo und Marcel - bis auf einen Direktschuss aus dem Spiel heraus auf Marcels verletztes Knie.

Auch waren einmal ungewöhnlich zahlreiche Fans zugegen, die die Damen gut aufgelegt mit einem Torfestival belohnten. Endlich einmal waren alle Mittelfeldspieler (Wiebke Wesselhöft, Teresa Kaiser, Laura Stelter, Denise Wener, Amelie Neumann-Kleinpaul) am Start und hamonierten von Anfang an toll miteinander und behaupteten viele Bälle in Zweikämpfen und setzten sich durchweg im Spiel gut von ihren Gegenspielerinnen ab.

Die Damen starteten dann auch gleich fulminant: Laura Stelter konnte bereits in den Anfangsminuten die erste Ecke für den SCC im Nachschuss verwandeln,

und nach herrlicher Vorarbeit von Denise Werner und Ina Marquardt brauchte Claudi Klatt wenig später nur noch einzuschiessen. Es folgte eine schöpferische Pause mit Angriffen der Steglitzer Damen, die etwas ersatzgeschwächt antreten mussten, aber Ina Marquardt legte nach erneut guter Kombination über Laura Stelter und Alex Lange nach und erzielte den 3:0 - Pausenstand.

... Alexandra Lange auf dem Weg zum 3:0 ...

... während Sylke gleich drei Tore hüten muss ...

Steglitz - wie immer ein äusserst angenehmer Gegner - kam dann nach der Pause besser ins Spiel und nachdem die Damen dann noch zu Beginn der Halbzeit einige hochkarätige Chancen leichtfertig ausgelassen hatten musste Torfrau Sylke Kühne und die Abwehr um Katja Gielow, Marei Albig-Borek, Bea Binder, Julia Kamp und Catha Hagemann gegen die nun stark anstürmenden Steglitzerinnen öfter retten.

... Julia Kamp im Zweikampf mit Lisa Berger

Jedoch konnten auch fünf Ecken gut entschärft werden.

Das 3:1 von Lisa von Schwander zehn Minuten vor Schluss sollte nochmal Kräfte wecken bei den Steglitzern aber erreichte genau das Gegenteil: die Damen rissen sich plötzlich am Riemen und konnten noch drei Angriffe durch Anna-Lisa Knerr per Doppelschlag und Denise Werner zum 6:1 - Endstand abschliessen.

Besonders stark war heute die rechte Seite mit Carolin Galecki und Alexandra Lange sowie Ina Marquardt, die immer wieder gefährlich in die gegnerische Hälfte eindringen konnten.

Erneut war eine mannschaftlich geschlossene Leistung aus einer soliden Abwehr heraus - mit einer starken Torsteherin - und guten Impulsen aus dem Mittelfeld heraus sowie eine sehr hohe Laufbereitschaft im Sturm der Garant für diesen letztendlich klaren Erfolg.

Damit festigten die Damen bei gleichzeitiger Niederlage von Verfolger Mariendorfer HC den dritten Tabellenplatz, auf dem die Saison auch beendet werden wird.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Marei, Catha, Amelie, Denise, Laura, Teresa, Wiebke, Ina, Caro, Claudi, Alex, Anna-Lisa, Jul.

 

20. Juni 2010: Da lächelt nicht nur das Torverhältnis: Damen siegen 5:1 gegen Blau Weiß

Die Damen spielten zum Saisonabschluss eine schöne Partie beim ersatzgeschwächten Tabellenzweiten Blau-Weiß.

Es passte vieles am letzten Saison-Spieltag für die Damen, in einer ihrer besten Saisonleistungen bezwangen die Schützlinge von Trainer Ingo Marquardt Blau-Weiß mit 5:1. Zur Halbzeit führten die Damen bereits mit 3:1.

Nach einem unkonzentrierten Beginn nahmen die Damen ziemlich schnell das Heft in die Hand und konnten zwei frühe Tore durch Claudi Klatt und Ina Marquardt erzielen. Einmal mehr gelang es nicht, weitere klare Chancen zu verwerten, jedoch schloss Denise Werner noch einen musterhaften Angriff vor der Halbzeit zum 3:1 ab.

Und damit war noch nicht genug. Blau-Weiß konnte zwar die gut stehende Abwehr einmal überwinden und auf 1:3 verkürzen, scheiterte jedoch auch in der zweiten Halbzeit weiter an der SCC-Abwehr. Auch die Damen konnten ihre weiteren Chancen nicht verwandeln. Erst gegen Ende der zweiten Halbzeit trugen sich dann Beate Späthe und erneut Denise Werner mit einem direkten Stecher nach feinen Pass von Laura Stelter noch in die Torschützenliste ein.

Kompliment an die Damen für eine tolle Leistung und danke an Ingo. Laura und Marcel für eine tolle Saison, die letztendlich auf dem dritten Tabellenplatz beendet wurde, was aufgrund des Verletzungspechs in der Hinrunde und den personellen Problemen eine beachtliche Leistung ist.

 

Es spielten: Sylke, Lizzy, Bea, Catha, Marei, Jul, Beate, Amelie, Laura, Denise, Teresa, Claudi, Ina, Alex, Caro

Die Abschlusstabelle:

 

 

1.   ATV Leipzig 14 71 : 16 40  
2.   TC Blau-Weiss 14 47 : 24 32  
3.   SC Charlottenburg 14 46 : 25 26  
4.   Mariendorfer HC 14 29 : 34 21  
5.   TuS Lichterfelde 2 14 23 : 31 13  
6.   Steglitzer TK 14 24 : 36 11  
7.   SG Rot. Prenzl. Berg 14 12 : 49 9  
8.   SV Motor Meerane 14 17 : 54 7  

 

 

Halle 2009/2010 1. Damen beim Bundesliga-Vorbereitungsturnier in Hannover

1. Damen beim Bundesliga-Vorbereitungsturnier in Hannover

Erstmalig durften auch die Damen zum Bundesliga-Vorbereitungsturnier zum HC Hannover fahren.

Am 7. November ging es ganz früh in Berlin los, bereits um 11 Uhr mussten wir gegen den Großflottbeker THGC antreten. Das Spiel ging deutlich mit 2:7 verloren, Ina und Denise erzielten unsere Tore. Die nächste Partie bestritten wir gegen den TSV Mannheim 1846, wo es nicht gelang, eigene Spielanteile in etwas zählbares umzumünzen, folglich gab es eine deftige 1:11-Niederlage. Nolle erzielte den Ehrentreffer mit einer schönen Ecke.

Das letzte Spiel des Tages ging dann den gegen den Mitaufsteiger Stuttgarter Kickers (allerdings in die Südliga) und auch dort gelang es wieder wie in Leipzig nicht, die eigene Leistung optimal abzurufen, so dass auch diese Partie klar mit 1:6 verloren ging. Alex konnte den Ehrentreffer für uns markieren.

Sonntag wartete der schwerste Brocken auf uns: der letztjährige Halbfinalist der deutschen Meisterschaft Düsseldorfer HC. Die Düsseldorfer waren wohl noch etwas müde, aber wir konnten auch endlich einmal die Vorgaben besser umsetzen und boten ein wenig Paroli. Jul erzielte zwei freche Tore und Claudi auch noch eins, so dass am Ende drei Treffer für uns zu Buche standen. Sylke hielt fast alles und liess nur sieben Düsseldorfer Treffer zu, so dass wir das Turnier mit einer ordentlichen Leistung beendeten.

Unser Coach Ingo resümierte: "Wir haben genau das erreicht, warum wir da hingefahren sind: wir haben viel gelernt. Insgesamt war es ein gutes Wochenende, wenn auch die Ergebnisse eine andere Sprache sprechen."

 

Halle 2009/2010 Damen gehen in die Halle

Als Vorbereitungsturniere sind geplant: für die zweiten Damen der Sanssouci-Pokal in Potsdam bei der PSU - wo wir Titelverteidiger sind am 30. Oktober / 1. November.

Am gleichen Wochenende fahren die ersten Damen nach Leipzig zum Schlett-Cup, wo wir uns auf ein Wiedersehen mit unserem Ex-Trainer Carsten Alisch sowie den Lindenauer Damen freuen, die das Turnier veranstalten. Und natürlich freuen wir uns auf Michi Schlett und ihr Töchterchen Noa.

Am darauffolgenden Wochenende (7./8. November) fahren die ersten Damen nach Hannover zum Vorbereitungsturnier.

 

Und bis dahin wird erst einmal trainiert!!

 

20 Mädels - ohne Dompteur(e) !!

Halle 2010/2011 1. Damen ungeschlagen beim 3. Schlett-Cup in Leipzig

Die ersten Damen blieben bei ihrem ersten Hallenvorbereitungsturnier auf die Saison 2010/2011 ungeschlagen.

Anna Kehrein startet durch

Die Vorbereitung führte die 1. Damen nach Leipzig zum Hallenturnier des HC Lindenau-Grünau, die für die mit den Damen immer noch in Kontakt stehende ehemalige Bundesligaspielerin der Damen Michaela Schlett ein Turnier ausrichteten.

Sonnabend konnten die Damen gegen Ligakonkurrenten Z88 ein 5:5 Unentschieden erreichen, und gegen die HG Nürnberg abends ein gutes 0:0.

Am Sonntag folgten dann noch drei Vorbereitungsspiele, das erste gegen Eintracht Braunschweig endete ebenso unentschieden 4:4, dann konnte Hannover 78 mit 5:3 geschlagen werden und das letzte Spiel wurde gegen den Osternienburger HC mit 2:1 gewonnen.

Trotz vieler unterschiedlicher Spielformationen konnten die Damen sich am Wochenende gut finden und das Trainertrio Ingo, Marcel und Steffi war weitgehend zufrieden.

Michaela Schlett's Ziel für dieses Jahr war es, die hockeyspielenden Gäste dem Handbike-Sport, den sie nun für sich entdeckt hat, näher zu bringen. Die Belastung konnte "auf der Rolle" per Trockenübung unter fachkundiger Anleitung von niemand geringerem als Vico Merklein getestet werden, es gab den einen oder anderen der zwar versuchte aber dann schnell aufgeben musste.

Michi, die im letzten Monat den Berlin-Marathon für den SCC per Handbike absolviert hatte und einen tollen sechsten Platz belegen konnte war auch beim Hockey bei vieler ihrer ehemaligen Mannschaften am Mitfiebern und freute sich über ein Erinnerungsfoto mit beiden Sportgeräten: Handbike und Hockeyschläger - wir uns natürlich auch!

Feld 2010/2011 Hinrunde

15. August 2010: Saisonvorbereitung Damen Feldsaison 2010/2011

Die ersten Damen befinden sich mitten in der Saisonvorbereitung. Geplante Trainingsspiele gegen Z 88 und Lindenau Leipzig mussten am Wochenende des 14. August aufgrund der kurzfristigen Absage von Lindenau und des schlechten Wetters dann leider komplett abgesagt werden.

Wir liessen und angepeitscht durch Ypsi ("ich will Torwarttraining") dadurch jedoch nicht beirren ...

und mit Aussicht auf ein leckeres Nudelessen bei Udo haben wir dann doch einige Runden im Regen gedreht und etwas trainiert.

Ein paar Damen sind noch im Urlaub und im Ausland, aber so langsam kommen doch wieder alle nach Berlin zurück, damit es direkt nach dem Bärchen-Cup mit den ersten Punktspielen losgehen kann.

Trainingsspiele gegen Spandau und Z88 sowie TusLichterfelde stehen auf dem Plan.

7. September 2010: Damen gewinnen erstes Saisonspiel gegen Mariendorfer HC

Erfolgreicher Saisonauftakt: SCC- MHC 3:1 (2:1)

Gleich nach 2 Minuten gingen die Damen durch ein Tor von Anna-Lisa Knerr in Führung,

dann wurde es ein relativ ausgeglichenes Spiel, die Damen hatten die Chance zum 2:0, aber vergaben. In der 25. Minute fiel doch das 2:0 durch Ina Marquardt, die bei einem Gewühl vor dem MHC-Tor am schnellsten reagierte.


In der 31. Minute kam es zum 1:2 Anschlusstreffer des MHC durch eine KE (scharfer Schuss ins lange Eck, Torschützin Vera Nestmann). Aufregung in der 34. Minute: nach einer weiteren KE für MHC gibt der Schiri 7-m, weil Katja Gielow den Schuss auf der Torlinie mit dem Fuß gehalten haben soll, es war aber eindeutig der Schläger (Fuß klingt ja wohl anders). Der 7-M war zwar gut und scharf geschossen (Bretthöhe Schlägerseite), wurde aber von der Keeperin Sylke Kühne noch besser pariert. Mit 2:1 gingen die Damen in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit hatten die Damen nur in den ersten 10 Minuten einige Probleme, waren dann über weite Strecken jeodch überlegen, konnten aber die Chancen wie so oft nicht in Tore umsetzen. Nach einem weiteren Konter war es Caro Galecki, die den Ball mit der Rückhand zum 3:1 über die Linie drückte, danach war das Spiel entschieden.

Es war kein schönes Spiel, weil es auch zu viele Unterbrechungen gab, die keinen Spielfluss zuließen, es war für die Damen ein "Arbeitssieg", der aber sehr wichtig war.

KE SCC 2 (0) / MHC 5 (1)

56. Min: grüne Karte für Laura Stelter
62. Min: grüne Karte für Marei Albig-Borek.

Es spielten: Sylke, Lizzy, Beate, Catha, Marei, Bea, Amelie, Denise, Laura, Teresa, Ina, Alex, Caro, Anna-Lisa

 

13.09.2010: Damen erkämpfen 1:0 Sieg bei Blau-Weiß

Die Damen haben erneut drei Punkte am letzten Wochenende geholt: nach einer guten Vorstellung beim THC Blau-Weiß in der ersten Halbzeit konnten die Damen in der zweiten Halbzeit mit 1:0 durch Marei Albig-Borek in Führung gehen. Der Vorsprung wurde über die Zeit gerettet,, obwohl Blau-Weiß auf den Ausgleich drängte.

Es spielten: Sylke, Bea, Catha, Lizzy, Beate, Franzi, Marei, Denise, Laura, Wiebke, Ina, Alex, Anna-Lisa, Caro

 

19.09.2011: 2:0 -Erfolg der Damen gegen TusLichterfelde II

Auch an diesem Wochenende konnten die ersten Damen wieder 3 Punkte holen: Gegen TusLichterfelde II, die immer gut standen wurde eine schöne Partie am Sonntagmorgen gespielt.

Teilweise mit sehr hohem Tempo entwickelte sich ein munteres Spiel, wobei in der 1. Halbzeit die Damen den besseren Start erwischten. Vor dem Tor war man oft zu hektisch oder traf die falsche Entscheidung. Laura Stelter konnte jedoch die erste SCC-Ecke nach 15 Minuten im TusLi-Tor unterbringen. TusLichterfelde wurde nach der Pause stärker, aber die Abwehr um Beate Späthe und Katja Gielow stand.

Viele der SCC-Chancen landeten in der gut sortierten TusLi-Defensive - es gab Chancen auf beiden Seiten, für das 2:0 für den SCC sorgte Alexandra Lange per Strafecke. Auch jetzt wogte das Spiel noch hin und her, TusLi drückte auf den Anschlusstreffer und die Damen auf das 3:0 - was aber trotz hochkarätiger Chancen nicht mehr fallen wollte.

Ecken: 2 (2) / 2 (0). 7-m:  1 (0). Grün: D. Werner (SCC), S. Dittbrenner (TusLi).

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Beate, Catha, Franni, Laura, Denise, Wiebke, Benita, Alex, Ina, Claudi, Caro.

 

25.09.2010: Damen verlieren Spitzenduell gegen Lindenau Leipzig

Es lief nicht viel zusammen bei den Damen gegen Lindenau. Obwohl man einen guten Start erwischte und früh einige gute Kreiszenen verbuchen konnte fehlte der letzte finale Pass oder Torschuß.

Ecken gab es zunächst nur auf der einen Seite - nämlich gegen die Damen, Torhütern Sylke Kühne war aber auch heute wieder in guter Form und verhinderte einen Rückstand. Dann endlich gegen Ende der ersten Halbzeit zeigte sich die bis dato Überlegenheit auch auf demTorekonto: Denise Werner schloss einen schönen Angriff mit einem Solo zum 1:0 ab. Vor Halbzeit hätte es fast 2:0 gestanden, Benita Baumeisters Torschuss aus aussichtsreicher Position traf nur den Pfosten.

In der zweiten Hälfte wollte Lindenau das Spiel gewinnen, und die Damen hielten mit grossem Kampf dagegen. Vor ganzen sechs Fans glich Lindenau kurz nach der Pause aus und die Damen konnten sich nur noch kurzzeitig durch das 2:1-Führungstor etwas Luft verschaffen. Doch Lindenau drückte nun fast ausschliesslich in der SCC-Hälfte auf das Tor von Sylke Kühne. Jule Weber mit einem Schuss direkt unter die Latte erzielte den Ausgleich 13 Minuten vor dem Ende - bei den Damen reichte die Konzentration und der Wille nicht, um noch das Unentschieden zu halten. Ecken und ständige Angriffe der Lindenauerinnen führten eine Minute vor Schluss zum 3:2 Siegtreffer für die Gäste aus der Messestadt.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Beate, Lizzy, Catha, Marei, Denise, Laura, Claudi, Ina, Alex, Benita, Anna K. (endlich wieder!), Teresa.

26.09.2010: Arbeitssieg: Damen gewinnen mühsam gegen BSC

Gegen den Aufsteiger fing alles gut an: bereits nach kurzer Zeit führten die Damen bei schlechtem Wetter auswärts beim BSC durch Ina Marquardt mit 1:0.

BSC steckte jedoch nie auf und konnte kurz darauf wieder ausgleichen. Alexandra Lange markierte den 2:1 Führungstreffer für die Damen noch in der ersten Hälfte. Das war es dann jedoch schon mit Toren am Marathonsonntag: Die Damen waren gut im Aufbauspiel aber bissen sich im Kreis oft die Zähne am eigenen Unvermögen aus. Die letzte Aktion war nie zwingend und war sie zwingend schlugen wieder die eigenen Füsse zu. Einige 100%ige Chancen wurden vergeben, selbst als BSC, die von Anfang an nur zu elft waren noch eine weitere Spielerin wegen eines Zusammenpralls mit einer SCC-Spielerin verloren konnten die Damen ihre Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. BSC blieb daher bis zum Schluss gefährlich, aber die Punkte gingen dann doch mit nach Charlottenburg.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Beate, Lizzy, Catha, Marei, Denise, Laura, Claudi, Ina, Alex, Benita, Anna K. - und Amelie wieder nicht!

 

04.10.2010: 1. Damen gewinnen Hockeykrimi in Osternienburg

Am Ende war es noch einmal ganz knapp: als Osternienburg kurz vor Schluss den Ball bei einer Ecke ins Tor beförderte drohte der Lohn der guten Arbeit der Damen dahin zu sein. Doch der kreisferne Schiedsrichter erkannte dass der Ball zuvor am Fuss einer Osternienburger Spielerin gewesen war, die Entscheidung wurde revidiert und die Damen konnten mit den drei Punkten nach Berlin zurückkehren.

Das Spiel hatte sehr gut für die Gastgeberinnen begonnen: Einen Abwehrfehler nutzten die Osternienburgerinnen per 7-m zum 0:1. Die Damen brauchten lange um ins Spiel zu finden und erreichten dies gerade zum Ende der ersten Halbzeit als dann per Strafeckenvariante das 1:1 fiel. So konnte quasi in der zweiten Hälfte bei Null begonnen werden. Wacher und frischer gelang den Damen die 2:1-Führung durch Denise Werner, allerdings kamen die Osternienburgerinnen erneut vors Tor und wieder gab es durch einen unglücklichen Abwehrversuch einen 7-m, den Tina Mourek erneut verwandelte zum 2:2. Das Spiel bewegte sich nun zunehmends auf das Tor der Osternienburgerinnen, die nächste Strafecke wurde durch Katja Gielow zum 3:2 verwandelt. Eigentlich schien nun die Überlegenheit deutlich, jedoch wurden die nächsten hochkarätigen Chancen allesamt verpasst. Ein erneuter Fehler in der Abwehr führte wieder zu einem 7-m, gegen die Damen, und wieder konnte Osternienburg verwandeln. Das Spiel war wieder ausgeglichen. Die Damen gaben nicht auf und als man sogar mit einer Spielerin in Unterzahl agierte konnte Ina Marquardt vor dem Osternienburger Tor nur noch regelwidrig gestoppt werden. Bea Binder trat an und verwandelte den fälligen 7-m zum 4:3.

Das Spiel wurde zum Ende sehr hektisch und endete leider mit einer roten Karte für Marei Albig-Borek wegen Reklamieren.

Die Punkte kamen jedoch mit nach Berlin.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Lizzy, Beate, Catha, Marei, Denise, Laura, Anna K., Ina, Alex, Claudi, Anna-Lisa und special guest star Amelie.

Es rauchte: Ingo.

 

10.10.2010: Die ersten Damen sind Herbstmeister

Nach einem Sieg am letzten Spieltag sind die ersten Damen Herbstmeister. Das Team von Ingo Marquardt besiegte dieses Mal vor zahlreichen Zuschauern die Mannschaft vom Steglitzer TK mit 4:2.

Das etwas dezimierte Damenteam

Die Damen hätten einen Blitzstart hinlegen können, jedoch blieben die ersten Chancen ungenutzt. In der 10. Minute konnte Ina Marquardt dann nach herrlicher Vorarbeit von Amelie Neumann-Kleinpaul, die heute leider ihr vorerst letztes Spiel im SCC-Dress absolvierte, zum 1:0 verwandeln.

 

Laura Stelter auf heute neuer Position in der Innenverteidigung setzte dann gekonnt Alexandra Lange in Szene, die clever zum 2:0 verwandelte.

Danach war wieder der Faden bei den Damen etwas gerissen und STK konnte bereits eine Minute später durch Deborah Rosenthal zum 2:1 verkürzen. Doch die Damen, die heute aus verschiedenen Gründen auf fast die gesamte etatmässige Abwehr verzichten mussten drückten weiter und wurden durch das 3:1 von Teresa Kaiser noch vor der Halbzeit belohnt.

Auch die umgestellte Abwehr erwies sich als solide und die Damen agierten sicher aus der gut stehenden Abwehr heraus, konnte im Sturm dann aber nicht mehr viele zwingende Kreisszenen erarbeiten. Die nächste gute Szene führte zu einer Strafecke, die Laura Stelter sehenswert zum 4:1 in die Torecke beförderte.

Steglitz steckte nicht auf und wurde dann in der 44. Minute mit einem weiteren Treffer von Deborah Rosenthal belohnt, die in einem Gewühl vor dem SCC-Tor von einer Unachtsamkeit profitierte. Die Damen hatten zwar noch einige Chancen, die aber wieder ungenutzt blieben, und so stand am Ende ein 4:2 - Sieg für den SCC, der somit die Tabellenführung behaupten konnte und auf Tabellenplatz 1 überwintert.

 

Es spielten: Sylke, Bea, Beate, Laura, Franzi, Amelie, Anna K., Denise, Ina, Alex, Claudi, Teresa, Wiebke

Es freuten sich: Ingo und Steffi.

1. SC Charlottenburg           7          18 : 10    18
2. HCLG Leipzig                   7          25 : 10    17
3. Osternienburger HC          7          15 : 13    11
4. TC Blau-Weiss                 7           11 : 11     9
5. Steglitzer TK                   7           13 : 15     8
6. Berliner SC                      7            7 : 15     7
7. Mariendorfer HC               7           11 : 20     6
8. TuS Lichterfelde 2            7           12 : 18     3

 

Halle 2009/2010 Lehrgeld in der Bundesliga

22.11.2009 1. Damen verlieren Bundesliga-Auftaktspiel 5:9 gegen Blau-Weiß

Auch für die ersten Damen misslang der Saisonauftakt.

Wieder einmal war der Berlin-Spieltag im Horst-Korber-Sportzentrum den SCC-Teams als Heimspieltag zugewiesen worden.
Nach einem sehr nervösen Start beider Teams legte Blau-Weiß diese Nervosität schneller ab. Nach der 1:0-Führung von Blau-Weiß durch Steffi Gorr (6.) konnten die Damen zwar noch einmal schnell durch Claudia Klatt nach tollem Paß von Ina Marquardt ausgleichen (8.), es gelang den Damen jedoch nicht, ihre Nervosität im Zaum zu halten. Es schlichen sich kleine Fehler ein, die Blau-Weiß zwischen der 8. und 17. Minute bis zur Halbzeit noch vier Mal bestrafte (9., 14., 15. und 17.). Der verwandelte 7-m von Alexandra Lange (22.) hielt die Damen noch im Spiel, vor der Pause passierte dann jedoch acht Minuten lang wieder gar nichts. Mit 2:5 ging man in die Kabine.
Gleich nach der Halbzeitpause gelang Blau-Weiß in den ersten drei Minuten gleich zwei weitere Treffer nun (32., 33.), so dass sie uneinholbar auf 2:7 davon gezogen waren. Diesen Vorsprung konnten die Damen mit der immer noch hohen Fehlerquote und schlechten Chancenverwertung nicht mehr aufholen, die Treffer durch Claudia Klatt (34.) und Alexandra Lange mit zwei Eckentreffern (37., 39.) brachte sie zwar noch einmal heran, die zahlreichen Chancen zum 6:7 wurden jedoch wieder und wieder durch die Blau-Weiß Torfrau Julia Zielatkewicz entschärft. Der Knackpunkt war vorbei, und Blau-Weiß erzielte noch zwei weitere Treffer (46. und 53.), so dass das Spiel letztendlich mit 5:9 verloren ging.
Die Eckenstatistik mit 7:6 spricht etwas für die Damen, ebenso die 7-m-Statistik mit 2:1, jedoch zeigt die Ausbeute in all diesen Gebieten genau die Probleme auf, und einen der Gründe warum die Partie letztlich klar verloren ging.

SCC-Keeperin Sylke Kühne in einer ruhigen Minute

SCC- Blau-Weiß 5:9 (2:5)
Tore: SCC: Lange (3), Klatt (2). Blau-Weiß: Gorr (3), Hill (2), Stoltenberg (2), Scharf, Rätscher. E 7 (2) / 6 (3). 7m: 2 (1) / 1 (1).

SCC spielt mit: Sylke Kühne, Beatrice Binder, Nicole Winter, Amelie Neumann-Kleinpaul, Katja Gielow, Julia Kamp, Ina Marquardt, Hanna Waletzko, Denise Werner, Alexandra Lange, Beate Späthe, Claudia Klatt.

Glückwunsch an Denise, Hanna, Lizzy, Amelie, Bea und Sylke zum jeweils ersten Bundesligaspiel.

Das Fazit vom Sonnabend lautet jedoch völlig überraschend: ein langer Schläger geht nicht in einen Mini-Kofferraum!           ck

 

23.11.2009 Damen verlieren gegen BHC mit 3:14

Den Damen war schon vor der Partie bewusst: Nachdem der Berliner Hockey Club sich gegen den sehr defensiv agierenden ATV aus Leipzig in der Sonnabendpartie sehr schwer getan hatte war klar, dass die Strafe für dieses Spiel sie treffen würde.

Es dauerte jedoch fünf Minuten bis der BHC durch die von TusLi gekommene Anke Brockmann das erste Mal traf, doch folgte gleich der nächste Treffer (7.). Alexandra Lange schloss eine schöne Kombination mit Ina Marquardt zum 1:2 ab (10.). Ina Marquardts ehemalige Mannschaftskameradin Britta Billmann traf zum 1:3 (18.), Caroline Amm auf Seiten der BHCerinnen wurde ab und zu geprüft. BHC erhöhte noch vor der Pause kontinuierlich auf 1:5 (21. uns 23.), wobei das 1:5 ein 7-m war bei dem Torfrau Sylke Kühne keine Chance hatte.
Die Chance der Damen dranzubleiben vergab Claudia Klatt per 7-m vor der Halbzeit.
Nach der Halbzeit wurden die Vorgaben besser umgesetzt, und die Damen bauten Druck auf - scheiterten jedoch stetig am Abschluß. Postwendend gab es jedoch immer Gegentore durch die entstandene Überrzahl durch den BHC (32., 33., 34.). Claudia Klatt konnte zwischenzeitlich wenigstens eine Chance zum 2:8 verwandeln. Jedoch mussten die Damen erst wieder vier weitere Treffer kassieren (36., 39., 41., 42.) bevor Katja Gielow ihr erstes Saison- und Bundesligator (in ihrem zweiten Bundesligaspiel) per Strafecke zum 3:12 versenken konnte.
Zwei weitere Treffer von Franziska Stern stellten letztendlich den 3:14-Endstand für den BHC her.

SCC-BHC 3:14 (1:5)
Tore: SCC: Lange, Klatt, Gielow. BHC: Stern (5), Brockmann (5), Billmann (2), Totzke, Strüven.
E: 3 (1), 7 (2)  7-m: 1(0) / 1 (1).

SCC spielt mit: Sylke Kühne, Beatrice Binder, Nicole Winter, Amelie Neumann-Kleinpaul, Katja Gielow, Ina Marquardt, Hanna Waletzko, Sarah Franz, Denise Werner, Alexandra Lange, Beate Späthe, Claudia Klatt.

Auch an Sarah Franz herzlichen Glückwunsch zum ersten Bundesligaspiel!

Am Fazit wird noch gearbeitet!

 

24.11.2009 Kein Lohn für gutes Spiel: 6:8-Niederlage der 1. Damen gegen die Wespen

Die 1. Damen haben auch das Auswärtsduell gegen Wespen verloren.

Trotz der frühen Führung durch Alexandra Lange (2.) gaben die Damen dann wieder das Heft aus der Hand und scheiterten ihrerseits im Abschluss - bis zur Mitte der ersten Halbzeit waren die Wespen auf 1:3 davonziehen, Kurz vor der Halbzeit konnten die Damen noch einmal verkürzen, aber ein 7-m brachte die Wespen wieder zwei Treffer in Front, womit in die Halbzeit gegangen wurde. Edelfans waren von weither angereist und gaben der Mannschaft Auftrieb, und direkt nach der Halbzeit gelang der Ausgleich durch Doppelschlag von Claudia Klatt und Alexandra Lange (36., 37.). Schon zwei Minuten später waren die Wespen duch Josephine Boesser's Treffer wieder davongezogen. Als die Wespen sogar noch in Unterzahl agieren mussten konnten die Damen auch daraus kein Kapitall schlagen und kassierten kurz nach Wiederkomplettierung das 4:6. Ein sensationeller Treffer durch Beate Späthe brachte die Damen noch einmal heran, aber die Wespen zogen zwei Minuten vor Schluss nach hektischem Spiel auf beiden Seiten auf 5:7 davon. Zwar gelang es den Damen noch einmal zu verkürzen, jedoch stellte dann mit einer Ecke in der Schlussminute Lara Kruggel mit der Sirene den Endstand her.

Durch den gleichzeitigen Sieg des ATV gegen Blau-Weiß stehen die Damen nun als einizige punktlos auf dem letzten Tabellenplatz.

SCC - Zehlendorfer Wespen 6 : 8 (2:4)
Tore: Klatt (3), Lange (2), Späthe. Wespen: Busch (2), Kruggel (2), j. J. Boesser (2), Altenkrüger, Rothbarth.
Ecken 1 (0) / 8 (1) . 7-m 0 / 2(0).

SCC spielte mit: Sylke Kühne, Nicole Winter, Katja Gielow, Beatrice Binder, Beate Späthe, Amelie Neumann-Kleinpaul, Hannah Waletzko, Ina Marquardt, Alexandra Lange, Sarah Franz, Claudia Klatt.

 

29.11.2009 Schon wieder verloren: Damen gegen ATV

Wenn man die Damen am Sonntag gegen ATV spielen sehen hat musste man sich fragen, ob das die gleiche Mannschaft war, die am Vortag fast den Wespen die Punkte entführt hätte.

Zu keiner Zeit bekam die Mannschaft die Partie gegen den ATV Leipzig überhaupt in den Griff, viele kleine Fehler verhinderten den Spielfluss und luden den ATV zum Toreschiessen ein. Bereits zur Halbzeit lag man mit 1:4 hinten, Alexandra Lange hatte eine Ecke zum 1:2- Anschlusstreffer verwandeln können.

In der zweiten Hälfte gab es leider kein verändertes Bild, und obwohl es manchmal gelang, in den gegnerischen Schusskreis vorzudringen war doch die Abschlusschwäche noch eklatanter als in den vorangegangenen Spielen.

Obwohl Katja Gielow ebenfalls eine Ecke verwandelte und Denise Werner mit ihrem ersten Bundesligatreffer noch einen weiteren Treffer für die Damen erzielte konnte trotz deutlicher Tempoerhöhung gegen Ende der "Wurm" der im Spiel war nicht abgelegt werden, und nicht einmal die Aufholjagd wurde letztendlich belohnt, so dass es beim 3:7 blieb.

SCC - ATV 3:7 (1:4)

Tore: Lange, Gielow, Werner. ATV: Gundelach (2), Ziane (2), NN, NN.

Ecken 3 (2), 4 (3).

 

06.12.2009 Und wo bleibt die Belohnung? Damen spielen erneut gegen die Abschlussschwäche

1. Damen treffen das Tor nicht und verlieren nach bester Saisonleistung 2:7 gegen TusLichterfelde

Es ging gut los. Kaum zehn Sekunden waren gespielt, da lag der Ball schon hinter TusLi-Keeperin Natalie Grauel und die Damen führten 1:0. Noch bevor die Lichterfelderinnen richtig wach waren, hätte es schon 5:0 stehen können, jedoch konnte die Abschlusschwäche auch heute nicht besiegt werden.
Es dauerte eine Viertelstunde, bis die TusLi Damen diese Führung übernommen hatten, zwei Strafecken von Kerstin Holm trafen ihr Ziel.
Die Damen spielten auch nach der Führung weiter gut mit, konnten aber wie angedeutet erneut die Abschlussschwäche nicht ablegen und scheiterten eins ums andere Mal an nicht konsequntem Verhalten im gegnerischen Kreis. Das galt allerdings nicht für die Defensive, energisch und sicher wurde dort eins ums andere Mal der Ball abgegriffen. Eine kleine Schrecksekunde für alle gab es, als Amelie der Ball vom Pfosten an die Nase sprang, sie konnte jedoch weiterspielen.
Immer wieder gut wurde der Ball hinten herausgespielt, es fehlte die letzte Konsequenz oder ein ganz wenig Glück im Abschluss.
Ina Marquardt markierte mit ihrem ersten Saisontreffer das 2:2, und obwohl das Spiel ausgeglichen war, nutzten die Lichterfelder ihre Chancen, die die Damen-Abwehr nur in Form von Ecken zuliess. Die einzige Unaufmerksamkeit in der SCC-Abwehr gab es unmittelbar vor der Pause, der einzige TusLi Feldtreffer stellte den 2:4-Pausenstand her.
In der zweiten Häfte war das Bild nicht anders: Wieder und wieder wurde gut hinten herausgespielt und wieder und wieder agierte man im Kreis zu harmlos oder unenergisch, ein weiteres Tor für die Damen wollte nicht fallen, owohl die Chancen besonders in der Mitte der zweiten Halbzeit noch hochkarätiger als in der ersten Hälfte waren.
Jedoch liess auch Keeperin Sylke Kühne  keinen weiteren Feldtreffer mehr zu, und TusLi traf in der zweiten Hälfte noch drei Mal per Strafecke.
"Ihr hättet heute auch 10:7 gewinnen können," lautete das Fazit nach der Partie von einem unparteiischen Beobachter.

SCC - TusLichterfelde 2:4 (2:7)
SCC: Klatt, Marquardt. TusLi Holm (4), Essner, Berrendorf, Lanier.

Ecken: 1 (0), 14 (6).

SCC: Sylke Kühne, Nicole Winter, Katja Gielow, Amelie-Neumann-Kleinpaul, Beatrice Binder, Julia Kamp. Ina Marquardt, Hannah Waletzko (spielte nicht, krank), Denise Werner, Alexandra Lange, Claudia Klatt.

 

12.12.2009 Damen verlieren mit 3:9 gegen Blau-Weiß

Die Damen haben am Sonnabend in ihrer Partie gegen Blau-Weiß ebenfalls deutlich verloren.

 

13.12.2009 Damen holen ersten Punkt gegen Wespen

Die 1. Damen haben gegen die Zehlendorfer Wespen einen ersten Punkt holen können.

 

Eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Garant für diesen Erfolg.

Die Damen starteten aus einer guten Defensive und nach dem ersten Abtasten zappelte der Ball sogar im Wespen-Tor, doch der schon gegebene Treffer wurde wieder aberkannt. Die Wespen konnten durch Josephine Boesser in Führung gehen und Antje Busch stellte duch einen sehr glücklich verwandelten 7-m die 2:0 Halbzeitführung her. Nach der Halbzeit wurden die Mühen der Damen belohnt, und Alexandra Lange per Feldtor und Strafecke konnte den Ausgleich erzielen. Danach liess die SCC-Abwehr fast keine Wespen-Möglichkeiten mehr zu, die grössten Chancen wurden noch von der Linie gekratzt. Wie im Hinspiel gelang dann Josephine Boesser mit einem nah am Kreis ausgeführten Self-Pass Freischlag die Führung, aber Ina Marquardt konnte nach Pass von Alexandra Lange den Ausgleich erzielen. Kurz vor Schluss hatten die Damen noch eine Strafecke, die jedoch von der Wespen-Keeperin toll pariert wurde, so dass es bei einer Punkteteilung verblieb.

 

20.12.2009 Guter Jahresabschluss: Damen bieten TusLi 51 Minuten lang Paroli

Eine tolle Leistung zum Jahresabschluss bescherte den Damen erneut ein gutes Spiel mit Verbesserungen in allen Bereichen.

Wie auch schon im Hinspiel waren es die SCC-Damen die durch Ina Marquardt in Führung gingen. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bei dem TusLi nie überzeugend gelang, die sicher stehende Defensive zu überwinden. Die heute in voller Besetzung angetretenen Gegnerinnen aus Lichterfelde fanden gegen die Damen keine rechten Mittel.

Zur Halbzeit lagen die Damen knapp hinten und obwohl TusLi dann mit zwei Toren wegzog gelang es Alexandra Lange das Spiel noch einmal knapp zu halten. Wieder scheiterte man an der eigenen Chancenauswertung und ein wenig Blauäuigkeit.

Erst in den Schlussminuten konnte TusLi dann die rettenden Treffer zum dann wieder zu klaren Sieg erzielen.

 

SCC - TusLichterfelde 5:9 (2:3)

Tore: Marquardt (2) , Kamp (2), Lange. TusLi: Holm (5), Halbhuber, Maß, Kenckel, Lanier.

 

Fazit: Die Damen beherrschen die Taktik am gegnerischen Schusskreis tief in der Defensive zu stehen offensichtlich hervorragend!!

 

09.01.2010 Damen verlieren knapp gegen defensive ATVerinnen

Die 1. Damen haben auch das vorletzte Saisonspiel gegen den ATV Leipzig verloren, der ersatzgeschwächt meist in der eigenen Hälfte stand und auf Konter wartete.

Trotz einer Aufholjagd in den letzten Minuten war es nicht mehr möglich, das Spiel noch zu drehen. Das Endergebnis lautete 7:8.

Damit sind die Damen nun auch rechnerisch abgestiegen und spielen in der nächsten Saison wieder in der Regionalliga Ost.

 

10.01.2010 1. Damen bereiten den BHC ordentlich aufs Viertelfinale vor

Die 1. Damen haben in der abschliessenden Partie der Hallensaison noch einmal gezeigt, dass sie immer durchaus überraschen können.

BHC-Coach Dennis Grüneberg attestierte den Damen eine gute Leistung, nachdem er sich im Vorfeld "einen stärkeren Gegner" gewünscht hatte. Vor allem in der ersten Hälfte agierten die Damen, die letztmalig mit Coach Ingo Marquardt und Betreuerin Steffi Hentschel an der Seitenlinie aufliefen mit dem Liagemeister durchaus auf Augenhöhe. Die BHCerinnen fanden kein rechtes Mittel gegen die starke Defensive des SCC um die einmal mehr glänzend aufgelegte Torhüterin Sylke Kühne.

Auch die Ecken fanden heute ihr Ziel, in der ersten Hälfte traf Katja Gielow zwei Mal, der andere Treffer in Hälfte eins ging auf das Konto von Alexandra Lange, die frech einen abprallenden Ball vom Pfosten einschob.

Gleich nach der Halbzeit war es wie im Hinspiel, schnell fielen zwei Gegentore und der BHC war dann doch uneinholbar davongezogen.

Den einzigen Treffer in der zweiten Hälfte markierte dann noch einmal Katja Gielow mit einem schnell ausgeführten Self-Pass-Freischlag am gegenerischen Kreis. Doch der BHC hatte zwischenzeitlich noch einmal in der von Beginn an schnellen Partie das Tempo hochgeschraubt und die doch etwas müder werdenden Damen durch Herausnahme der Keeperin Karoline Amm für eine sechste Feldspielerin stark unter Druck gesetzt, und es gelang dann doch noch Treffer um Treffer bis zum 4:12-Endstand.

 

Bleibt nur noch zu sagen: Viel Glück , liebe Hannah, und danke Laura, danke Ingo - für alles - vor allem für den Prosergio!

In der nächsten Saison spielen die Damen wieder in der Regionalliga Ost.

Die Abschlusstabelle:

 

1.   Berliner HC 10 93 : 31 30  
2.   TuS Lichterfelde 10 63 : 40 21  
3.   ATV Leipzig 10 54 : 56 16  
4.   Zehlendorfer Wespen 10 56 : 64 12  
5.   TC Blau-Weiß Berlin 10 40 : 70 7  
6.   SC Charlottenburg 10 41 : 86 1  

 

 

Halle 2009/2010: Erste Damen beim 2. Schlett-Cup in Leipzig

Erste Damen beim 2. Schlett-Cup in Leipzig

Als erstes Hallenvorbereitungsturnier haben wir ersten Damen an der zweiten Auflage des Schlett-Cups in Leipzig teilgenommen.

Michi Schlett, die 2007 mit dem Auto verunglückte, und seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist hat im Jahr 2006 bei uns gespielt, und wir freuen uns immer wieder, wenn wir zum Turnier in die Messestadt fahren können. Die HC Lindenau Grünau veranstaltete das Turnier nun zum zweiten Mal. Während es beim letzten Mal noch darum ging, im Rahmen der Spendenaktion Geld für Michi zu sammeln wurde dieses Mal für die Deutsche Stiftung Querschnittslähmung (DSQ) gesammelt.

Natürlich spielten wir auch ein wenig Hockey. Zwar haben die Lindenauer Veranstalter das erste Spiel um 9.35 Uhr am Sonnabend angesetzt, so dass wir um 6.30 Uhr in Berlin losfahren mussten, jedoch durften wir dann gleich beweisen wie wach wir waren und haben netterweise gegen die Gastgeberinnen mit Self-Pass gespielt - was uns ja in der Bundesliga erwarten wird.

Dieser erste Test klappte soweit ganz gut, das Tempo war auch teilweise recht flott und Spass hat es auch gemacht. Wir konnten mit 4:2 gewinnen.

Das nächste Spiel bestritten wir gegen den Steglitzer TK und auch hier beendeten wir die Partie siegreich.

Anschliessend hatten wir eine lange Pause, und es wurde - natürlich mit SCC-Tasse -
geklettert,

sich gestärkt ...

 

... der Videobesprechung gelauscht ...

 

... oder mit der Hallensprecherin gequatscht ...

 

... man merkt die Pause war wirklich lang!

Noch deutlicher war das leider an unserem nächsten Spiel zu merken, wo wir gegen Zehlendorf 88 absolut chancenlos blieben weil wir nicht geduldig agierten und klar verloren haben, weil wir keinen Weg gegen ihr Spielsystem fanden.

Dann wurde die Unterkunft gesucht - wir wohnten im Rizz!!! - die Spiele besprochen, geduscht, Wunden versorgt und der kurze Weg zur Party angetreten. Leckeres Essen, viele alte Freunde und der geheizte Freisitz sorgten für einen netten Abend.

Am nächsten Morgen stand der wahre Härtetest bevor: Nach einem leckeren Frühstück im Ritz ...

... und einer fröhlichen Busfahrt ...

... mussten wir nicht nur wie auf jedem Turnier wieder rein in die Klamotten vom Vortag sondern auch ein Spiel gegen Ex-Bundesligist Eintracht Braunschweig bestreiten, die auch eine besondere Beziehung zu Michi haben und von unserem Ex-Trainer Carsten Alisch gecoacht werden. Darauf haben wir uns natürlich das ganze Wochenende gefreut!

Es entwickelte sich eine nette Partie, wo wir feststellten, dass wir ganz gut mitspielten, aber, wie Casi so schön formulierte, der einzige Unterschied war, dass wir keine Tore geschossen haben und Braunschweig schon. Mit 1:5 haben wir verloren.

 

Anke überreichte Michi die SCC-Tasse ... Michi Anke die Siegertorte ... naja, zumindest eins davon stimmt - und wir sind wieder nach Berlin gefahren.

Wir haben uns gut eingespielt und freuen uns schon auf das nächste Wochenende.

Ein besonderer Dank geht an die SCC-Tasse, die nach einem umfangreichen Fotowochenende jetzt hoffentlich bei Michi im Küchenschrank einen Ehrenplatz hat!

ck