1. Damen: Sieg und Niederlage am Wochenende

Die ersten Damen haben am Sonnabend gegen den BSC 3 Punkte geholt. Nach einem Tor von There war den Damen der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Am Sonntag gingen die Damen dann gegen Osternienburg durch Ina schnell in Führung, verloren dann jedoch komplett den Faden und auch Tabi. Osternienburg zog auf 1:2 davon, bevor die Damen dann wieder ausgleichen konnten.

Danach schnürte man Osternienburg am eigen Kreis komplett ein, es wollte jedoch trotz zahlreicher Chancen und Ecken kein Tor mehr fallen. Osternienburg kam dann ein Mal gefährlich vor das Damen-Tor und verwandelte eiskalt zum 2:3. Auch weitere Chancen konnten dann nicht genutzt werde, so dass das Spiel letztendlich verloren ging.

1. Damen Saisonbericht Feldsaison 2015/2016

Bericht Trainingslager 1. Damen SCC Hockey 18./19./20.03.2016 in Braunschweig

Die 1. Damen SCC Hockey traten am Freitag, den 18.03., die relativ kurze Reise ins schöne Braunschweig an, um dort über 3 Tage den Grundstein in Athletik und Technik für die im April beginnende Rückrunde der 2. Bundesliga zu legen und um als Team zusammenzufinden.

Trainiert wurde auf dem Gelände von Eintracht Braunschweig, auf deren Hockeyplatz schon am Freitagabend mit den ersten beiden eingetroffenen Reisegruppen die erste Trainingseinheit der Maßnahme mit unserem Trainer Robert stattfand. Im Fokus stand dabei vor allem erst einmal die Gewöhnung an den Platz und erste Schüsse aufs Tor. Nachdem dann auch der dritte und letzte Bus mit unserem Co-Trainer Benni und den Nachzüglern, die wegen Arbeit und Studium erst später in Berlin losfahren konnten, eingetroffen war, kochten wir alle zusammen bei Eintracht. Natürlich gab es als typisches Sportleressen Pasta! An diesem Abend machten wir nicht nur die Nacht- & Notfallapotheke Braunschweigs ausfindig, sondern stellten auch fest, dass Ninas Parkkünste (vor allem bezüglich des Ausparkens) noch ausbaufähig sind. Trotz dieser Hindernisse schafften wir es dann aber am späten Abend noch, die Jugendherberge zu beziehen, wo wir alle hundemüde in unsere Betten fielen.

Der nächste Tag begann direkt um 7:30 Uhr und zum Leid aller zunächst ohne Frühstück, dafür aber mit einem 45 minütigen Lauf durch die Innenstadt Braunschweigs, die unser Athletik-Trainer Sören wohl schon zu früher Stunde erkundet hatte, um die bestmögliche Laufstrecke ausfindig zu machen. Danach fielen wir alle über das Frühstücksbuffet her, bevor es dann zurück zum Platz ging, wo auf eine weitere Athletik-Einheit dann Training am Stock führte. Dort verbesserten wir unser 1:1-Verhalten, feilten an unserem Defensiv-System und unseren Spielaufbau. Die Mittagspause verbrachten wir im Tiefschlaf, bei Sören auf der Physio-Bank, im Hockey-Shop Braunschweigs und beim nächsten Starbucks.

Außerdem stand nachmittags noch ein Trainingsspiel gegen eine Jugend-Mannschaft von Eintracht an, das wir erfolgreich 7:1 gewannen. Zur besten Einheit des Tages wurde allerdings einstimmig das „aktive Chill-Out und Stretching“ mit Sören am Abend gewählt. Zum Abschluss des Tages ging es für uns dann zum Essen in die „Vielharmonie“ in der wir bestens je nach Wahl mit Geschnetzeltem, Risotto oder Salat und Radler versorgt wurden. Noch erschöpfter als am Tag zuvor ging es danach ins Bett, um am Sonntag in den letzten Tag des Trainingslagers starten zu können.

Obwohl die Knochen und Muskeln bei so gut wie allen schmerzten und das allgemeine körperliche Befinden am nächsten Morgen zwar nicht mehr ganz optimal war, motivierten wir uns morgens bei einer Koordinationseinheit mit Söri, den letzten Tag zu nutzen, um das Trainingslager erfolgreich abzuschließen! Zwar machten es uns Regen, Wind und die Temperaturen nicht leicht, dieses Ziel umzusetzen, aber wir bissen alle die Zähne zusammen und verbrachten den Tag mit einer weiteren Trainingseinheit, in der wir unsere 3D-Techniken schulten und Eckenvarianten übten, sowie einem Spiel gegen die 2. Damen von Eintracht. Dieses Spiel, was wir 3:0 für uns entscheiden konnten, stellte dann auch den Abschluss dieser Maßnahme dar und wir können auf ein produktives Wochenende zurückschauen, das uns nicht nur gezeigt hat, an was wir noch arbeiten müssen, sondern auch, dass wir in Tabi einen neuen Stürmerstar entdeckt haben und auch sonst schon gut auf dem Platz harmonieren und kommunizieren. In diesem Sinne freuen wir uns auf eine hoffentlich erfolgreiche Rückrunde und freuen uns auf die anstehenden Spiele! Die Saison startet für uns mit einem Auswärtswochenende am 23./24. April und unser erstes Heimspiel spielen wir am 30. April um 13:30 Uhr gegen den Mariendorfer HC.

Wir würden uns über eure Unterstützung vom Spielfeldrand freuen!

Eure 1. Damen SCC Hockey

 

Erstes Spielwochenende: 23/24.04.2016

Die ersten Damen haben sich in Frankfurt am 23.04.2016 einen Punkt gesichert. Nach einem frühen Gegentreffer von Frankfurt lief die Mannschaft zunächst einem Rückstand hinterher. Schliesslich gelang Nela Scholle per Doppelpass bei einer Strafecke 20 Minuten vor Schluss der 1:1-Ausgleich. Morgen spielen die Damen in Feudenheim.

 

 

24.04.2016: 1. Damen verlieren in Feudenheim

Die ersten Damen konnten ersatzgeschwächt gegen Feudenheim wenig ausrichten. Die Mannschaft hielt zwar anfangs spielerisch sehr gut mit und agierte laut Trainer Robert Kanold auf Augenhöhe, musste aber noch vor der Halbzeit einen Gegentreffer hinnehmen. Mit nur zwei Auswechselspielern und einigen angeschlagenen Spielerinnen reichte dann leider die Kraft am Ende nicht mehr.

Nela Scholle erzielte per Strafecke zwar noch das 1:1 kurz nach der Halbzeitpause, jedoch waren es erneut die Feudenheimerinnen, die zehn Minuten vor Schluss als Kraft und Konzentration nachliessen dann mit 2:1 in Führung gingen und mit dem 3:1 im Schnee (!) dann sogar noch einen drauf setzten.

"Es ist wahnsinnig bitter, dass wir aus so einem tollen Wochenende mit nur einem Pünktchen rausgehen," bilanzierte Coach Robert Kanold das kalte Auswärtswochenende.

30.04.2016 Bittere Heimniederlage: erste Damen verlieren gegen Mariendorf

Es ging nicht viel am Sonnabend bei den Damen: In der richtungsweisenden Partie gegen Mariendorf hatten die Damen quasi von Anfang an das Nachsehen. MHC begann druckvoll und erarbeitet sich die ersten Chancen, von denen dann relativ schnell eine zum 0:1-Rückstand führte. Erst gegen Mitte der Halbzeit gelang es den Damen, die Partie etwas unter Kontrolle zu bekommen, es folgte der Ausgleich durch Tabi nach einer Ecke.

Die Chance zur Führung - dann sogar auch noch per 7-m - wurde nicht genutzt. Mariendorf stand tief und konterte und ging letztendlich mit einem Sonntagsschuss erneut in Führung, während sich die Damen wiederholt gegen die eng stehenden Mariendorferinnen nicht durchsetzen konnten. In der zweiten Halbzeit war es wie so oft: Angriffe verpufften im Nichts oder blieben harmlos - und am Ende lief dann einfach die Zeit davon. Die Ausgangssituation für die noch verbleibenden Partien ist nun alles andere als gut.

07.05.2016 1. Damen : Keine Belohnung für tolles Spiel

Die 1. Damen haben ein tolles Spiel gegen die Wespen abgeliefert und wurden am Ende wieder einmal nicht dafür belohnt: Beim Schlusspfiff stand ein 1:2 zu Buche.

Die Mannschaft, die heute estmals mit Katha Knodt im Tor antrat musste gleich nach sechs Minuten erstmals wieder zum Mittelpunkt gehen. Leonie Flesch hatte den ersten Wespen-Treffer erzielt. Schliesslich fanden die Damen immer besser ins Spiel und konnten sich kurz vor der Halbzeit noch mit dem 1:1 durch Marei dafür belohnen.

Jubel nach Mareis Tor zum 1:1                          Foto: Laura Richter

Josephine Boesser stellte jedoch noch vor der Halbzeit den alten Abstand wieder her (32.). 

In der zweiten Halbzeit konnten die Damen dann das Spiel nahezu völlig kontrollieren und die Wespen kamen nur noch selten zu etwas zählbarem. Leider konnte die Damen die eigene Überlegenheit zunächst nicht in Tore ummünzen. Doch dann traf Laura bei einer der vier Ecken schliesslich doch: ihr Ball flog zunächst einer Wespen-Spielerin an den Fuss und dann ins Tor. Wieder einmal wurde eine eventuell saisonentscheidende Situation gegen die Damen entschieden und der Treffer wurde nicht anerkannt.

Die Damen versuchten es weiter, konnten jedoch keinen weiteren Treffer erzielen, so dass es bei der bitteren Niederlage blieb, die nicht im Ansatz die gezeigte Leistung wiederspiegelt.

21.05.2016 1. Damen verlieren in letzter Sekunde gegen den ATV Leipzig

Die Damen haben am Sonnabend trotz guten Spiels die Punkte mit nach Leipzig geben müssen als die lange geführte Partie in den letzten drei Minuten noch gedreht wurde. Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo in die Partie und Leipzig konnte nach 12 Minuten durch Maxi Benedix in Führung gehen. Die Damen kämpften sich jedoch heran und konnten auch zwei hochklassige Chancen nicht verwerten. Schliesslich gelang Caro Brandt in der 22. Minute der Anschlusstreffer. Emma Richter entschärfte auf Damenseite alle Leipziger Chancen. Noch vor der Pause setzte sich dann Nela Schole auf der rechten Seite durch und drosch den Ball zur 2:1-Fürhung in die Maschen.
In der zweiten Hälfte erspielten sich beide Teams gute Möglichkeiten, die aber allesamt vergeben wurden. Erst in den fünf Minuten drehte dann Leipzig das Spiel: Nadine Schwarte kam völlig frei im Kreis zum Schuss und erzielte drei Minuten vor Ende das 2:2. Sichtlich geschockt kassierte die Mannschaft dann auch noch das 2:3 in der 69. Minute durch Maxi Benedix. Morgen geht es gegen den Mariendorfer HC und es heisst noch einmal alles zu geben, um die ersten drei Punkte der Rückrunde zu holen.

22.05.2016 Damen holen die ersten drei Punkte in der Rückrunde gegen Mariendorf

Die ersten Damen haben beim Auswärtsspiel in Mariendorf die ersten drei Punkte der Rückrunde geholt.

Bereits in der sechsten Minute hatte Laura Stelter eine SCC-Ecke zum 1:0 verwandelt. Standards sollten heute der Garant für den Sieg sein. Noch vor der Halbzeit erhöhte erneut Laura Stelter in einer von beiden Seiten offensiv geführten Partie auf 2:1 - nochmals per Strafecke. Letztendlich gehörten an diesem Tag die letzten zehn Minuten den Damen: Lizzie Roux (61.) zog trocken vom Kreisrand zum 3:1 ab und Svenja Tietjen erhöhte in der 67. Minute noch einmnal per Ecke noch auf 4:0. Somit haben sich auch die Damen die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt und sind bis auf einen Punkt an Eintracht Frankfurt und den sechsten Platz herangekommen.

29.05.2016 Kein gutes Wochenende für die ersten Damen

Die ersten Damen mussten im Kampf um den Klassenerhalt einen Dämpfer hinnehmen. Die Damen verloren gegen Nürnberg mit 2:5, obwohl man bereits nach 20 Sekunden durch Svenja Tietjen in Führung ging. Postwendend glich Nürnberg allerdings aus, und eilte bis zur Pause auf 1:3 davon.

Rechnerisch kann sich die Mannschaft noch retten. Die Damen müssen gegen Aufsteiger Rüsselsheim gewinnen und auf eine gleichzeitige Niederlage von Frankfurt gegen den bereits feststehenden Absteiger Mariendorf hoffen.

12.06.2016 Erste Damen verlieren gegen Rüsselsheim 1:8 und steigen ab

Am 12. Juni 2016 haben die ersten Damen gegen den Rüsselsheimer RK gespielt. In der ersten Hälfte spielte das Team gut mit und konnte einen 0:2 Rückstand, der in der 9. und 18. Minute entstanden war noch durch Jule Weier vor der Halbzeit verkürzen (32.). In der zweiten Hälfte liessen die Kräfte ein wenig nach und die Rüsselsheimerinnen schlugen Kapital aus ihren Chancen, so dass die Niederlage am Ende mit 1:8 recht deutlich ausfiel. Die Damen konnten das Wunder nicht vollbringen und sind somit nach einer sehr unglücklichen Saison als Vorletzter aus der 2. Bundesliga Süd abgestiegen.

Bericht Trainingslager 1. Damen SCC Hockey 18./19./20.03.2016 in Braunschweig

Die 1. Damen SCC Hockey traten am Freitag, den 18.03., die relativ kurze Reise ins schöne Braunschweig an, um dort über 3 Tage den Grundstein in Athletik und Technik für die im April beginnende Rückrunde der 2. Bundesliga zu legen und um als Team zusammenzufinden.

Trainiert wurde auf dem Gelände von Eintracht Braunschweig, auf deren Hockeyplatz schon am Freitagabend mit den ersten beiden eingetroffenen Reisegruppen die erste Trainingseinheit der Maßnahme mit unserem Trainer Robert stattfand. Im Fokus stand dabei vor allem erst einmal die Gewöhnung an den Platz und erste Schüsse aufs Tor. Nachdem dann auch der dritte und letzte Bus mit unserem Co-Trainer Benni und den Nachzüglern, die wegen Arbeit und Studium erst später in Berlin losfahren konnten, eingetroffen war, kochten wir alle zusammen bei Eintracht. Natürlich gab es als typisches Sportleressen Pasta! An diesem Abend machten wir nicht nur die Nacht- & Notfallapotheke Braunschweigs ausfindig, sondern stellten auch fest, dass Ninas Parkkünste (vor allem bezüglich des Ausparkens) noch ausbaufähig sind. Trotz dieser Hindernisse schafften wir es dann aber am späten Abend noch, die Jugendherberge zu beziehen, wo wir alle hundemüde in unsere Betten fielen.

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Damen spielen Unentschieden gegen ESV Dresden

Die ersten Damen haben gegen Dresden unentschieden gespielt. Nach einer 1:0-Führung von There per Stecher dominierte die Mannschaft das Geschehen, es fehlte jedoch das zweite Tor. Auch ein 7-m konnte nicht zum Ausbau der Führung genutzt werdern. Ein Gegentreffer von Dresden brachte dann etwas Unruhe ins Spiel, was nicht mehr auszubügeln war. Letztendlich wurde es sehr hektisch in der Schlussphase und die Damen konnten keinen Treffer mehr verbuchen und so blieb es bei der Punkteteilung.

Fundsachen vom Bärchen-Cup

Habt ihr Eurer erstes Spiel nach dem Bärchen-Cup und fragt Euch nun vielleicht wo Eurer Schläger geblieben ist? Oder Eure Schuhe?

Steffi Hentschel hat wie immer die Fundsachen eingesammelt und steht Euch für Nachfragen zur Verfügung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die ersten Damen starten am Wochenende in die Saison

Die ersten Damen starten am Wochenende in die neue Saison. Mit dabei ist als neuer Trainer Philipp Koesling. Hier wird er kurz vorgestellt, in Anlehnung an die Fragen an Liam Koore!

Ich bin: Philipp Koesling 
Im SCC seit: 15.08.2016                
 
Bisherige Vereine (als Spieler) Mariendorfer HC, Berliner HC, Club zur Vahr, Hockey Club Delmenhorst
 
(als Trainer) Ausser dem SCC? Kann ich mich gar nicht mehr daran erinnern!
 
PK: Ich glaube ich war mal in Potsdam tätig als Damen- und Herren-, weibliche Jugend A, männliche Jugend B –Trainer – da habe ich acht Jahre lang fast alles gemacht, so einmal durch, davor war ich kurz bei Rotation Prenzlauer Berg bei den Damen, davor habe ich beim CfL die Damen und auch die Herren trainiert aber hauptsächlich die Damen, und davor die Damen vom Mariendorfer HC und neben dem Spielen noch die NSF-Herren
 
Wie bist Du als Damentrainer zum SCC gekommen?
Über eine Empfehlung von Oliver Heun (z.Zt. hauptamtlicher Jugendtrainer der PSU)
 
Was sind Deine ersten Eindrücke von Berlin und dem Club?
 
PK: Berlin gefällt mir Klasse. Ich habe sogar mal in Charlottenburg gewohnt, man soll es ja kaum glauben, in einer Hinterhofwohnung, da habe ich meine jetzige Frau auch kennen gelernt. Nicht im Hinterhof sondern in der Wohnung! Besonders schön hier vor Ort ist das Mommsenstadion, das habe ich meinen Kindern jetzt auch schon gezeigt – das ist absolut sehenswert! Leben tue ich jetzt in Potsdam, geboren bin ich in Berlin und bis jetzt bin ich voll geflasht von Berlin.
 
Und wo hast Du Deine Kinderhockeyschritte gemacht?
PK: Ich habe keine Kinderhockeyschritte gemacht. Das ist lustig, denn ich habe eigentlich erst mit 17 angefangen, Hockey zu spielen. Ich bin in jungen Jahren mit der Familie nach Westdeutschland gezogen, nach Bremen, und dann weiter nach Oldenburg und habe dann in Bremen und Delmenhorst meine ersten Hockeyschritte gemacht.
 
Hast Du den Bremer oder Potsdamer Stil mit nach Berlin gebracht?
PK: Nein, gar nicht. Überhaupt es gibt keinen Potsdamer Stil, es gibt immer nur den Stil der Mannschaft die man gerade trainiert. Insofern gibt es hier einen eigenen Stil und da werden wir gucken dass wir den so cool ummodeln, dass der Stil präsent ist für alle.
 
Du schaust als Trainer auch aufgrund der Personalsituation jetzt auch verstärkt auf die zweite Mannschaft, bis zu den Juwelen der dritten Damen bist Du noch gar nicht vorgedrungen. Was ist der Reiz an dieser gemeinsamen Trainingsgruppe?
 
PK: Der Reiz ist ganz klar, je breiter die Gruppe ist, desto mehr Möglichkeiten hast Du auch aus dieser Gruppe heraus das entsprechende Reservoir für die jeweiligen Mannschaften zu ziehen. Man hat einfach dann wieder diesen Zusammenhalt. Es gab wohl auch vorher die eine oder andere Stimme die dem nicht ganz so offen gegenüberstand aber mein Hauptaugenmerk ist eigentlich immer, das man eine Mannschaft sein muss. Wir sind nur so stark wie das schwächste Glied in der Truppe, so stark ist dann die gesamte Mannschaft, und je stärker wir das machen – und da müssen alle mithelfen – und je breiter das gefächert ist desto stärker werden wir definitiv in Gänze dastehen.
 
Sportlich muß also nicht unbedingt der direkte Wiederaufstieg in die zweite Liga forciert werden sondern eher Breite und Zukunft geschafft werden?
 
PK: Breite und Zukunft sind momentan wirklich wichtiger, als mit der Brechstange und 10-12 Spielerinnen, die das vielleicht wollen, unbedingt etwas zu versuchen. Das ist mit der jetzigen Mannschaft wohl nicht der richtige Weg. U.a. feiern wir eindeutig noch zu wenig, wir müssen unbedingt noch wieder etwas mehr gemeinsam unternehmen um auch da wieder zusammenzurücken. Und ich glaube, je breiter die Basis ist desto grösser ist die Chance, nach oben in die Spitze etwas zu entwickeln. Das ist schon immer meine Philosophie gewesen. Ich finde es einfach cool wenn wir es schaffen etwa dreißig bis 35 gleichwertige Spielerinnen zu haben. Dann kann auch jeder seinen wichtigen anderen Verpflichtungen nachgehen ohne dass das ein Riesenloch reißen würde und das trotzdem alle gleichmäßig Spaß haben.
 
Einige Spielerinnen sind noch nach dem Abitur im Ausland und kommen eventuell zurück, andere werden wieder gehen nach der Schule.  Was bedeutet das für die Mannschaft?
 
PK: Wenn wir das schaffen, dass wir den Leuten die jetzt aus was weiß ich für Gründen leider gehen mussten, zu zeigen, dass es hier bei uns nett und lustig ist und wir mit viel Freude auch die Leistung wieder gewuppt kriegen, kann uns und dem Verein nichts Besseres passieren. Ich glaube, dass wir jetzt erst einmal auf dem richtigen Weg sind und was dann unterm Strich rauskommt ist mir letztendlich egal und wird immer möglichst positiv angenommen.

 

 

 

Feld 2015/2016 Durchwachsene Hinrunde

19.09.2015: 1. Damen: ein Punkt zum Saisonauftakt

Die ersten Damen haben zum Saisonauftakt gegen Eintracht Frankfurt einen Punkt gewonnen.

Die Mannschaft startete - unter neuer Führung von Robert Kanold - gut und zeigte Präsenz in der gegenerischen Hälfte. Es gab Kreisszenen - noch nicht zwingend - aber das Spiel war flott und ordentlich. Die erste Chance führte zu einer kurzen Ecke, die von Nela nach Doppelpass mit Maxi zur 1:0-Führung verwandelt wurde (16.)

Anschliessend fand Frankfurt besser ins Spiel und Neuzugang Emma Richter im SCC-Tor konnte sich erstmals auszeichnen. In der 25. Minute gab es eine Chance für Ina, die aber pariert wurde. Frankfurt drückte mehr und erarbeitete sich die erste Ecke (30.), die aber von Emma pariert wurde. Das Spiel wurde ausgeglichener, die Damen arbeiteten gut in der Abwehr.

In der zweiten Hälfte starteten die Damen wieder gut, es war ein flottes Spiel. Frankfurt lauert auf Konter, erhöhte aber den Druck und greift früher an und kam so zu mehr Spielanteilen. Mitte der zweiten Halbzeit gab es mehrere Chancen für Frankfurt und der 1:1-Ausgleich durch Antonia Morherr kam quasi zwingend (56.). Das Spiel wurde etwas hektischer und die Schiris zogen nun auch vermehrt Karten. Laura S. konnte sich in den Kreis durchtanken aber der letzte Erfolg blieb aus. In der 65. Minute gab es noch einmal eine Ecke für den SCC, doch Laura G. verpasste den Ball. Am Ende versuchten beide Mannschaften noch einmal, zum Erfolg zu kommen, und Nela hatte am Ende noch einmal die Entscheidung auf der Kelle, aber ihr Direktschuss 10 Sekunden vor Schluss ging daneben, so dass es bei der Punkteteilung blieb.

 

Es spielten: Emma, (Sammy), Laura G., Laura S., Lizzie (alles Gute zum Geburtstag!), Tabi, Jule, Nina W., Nina C., Caro W., Maxi, Wille, Ina, Svenja, Nela, Jeschi, Caro.

 

20.09.2015 Erste Damen: die ersten drei Punkte gegen Feudenheimer HC

Die ersten Damen haben am ersten Heimwochenende Sonntag gegen den Feudenheimer HC die ersten drei Punkte eingefahren. Caro Brandt erzielte in der 20. Minute das Tor des Tages.

Die Damen starteten super, die erste Ecke wurde bereits nach 40 Sekunden erarbeitet, aber leider konnte am die Quote von gestern nicht angeknüpft werden. Das Spiel war ausgeglichen mit leichten Vorteilen für den SCC. Die Damen kontrollierten das Spiel, waren gut bis zum Kreis aber im Kreis fehlte die letzte Entschlossenheit. Dann setzte sich Svenja toll durch und nach einem Gewühl im Kreis, wo Nela auch noch einmal ihren Stock reinhielt konnte Caro den Ball ins Tor befördern.

Dann erhöhte Feudenheim den Druck, aber die SCC Abwehr um Laura S. und Lizzie stand gut, Emma entschärfte die Chancen. Das 1:0 konnte mit in die Halbzeit genommen werden.

Gleich nach der Halbzeit konnte Feudenheim den Druck erhöhen, und sich eine kurze Ecke erarbeiten, aber wieder hielt Emma Klasse. In der 43. Minute gb es eine Riesenchance für die Gäste, die neben das Tor ging.

Die Kreisszenen im eigenen Kreis waren nun doch gefährlicher, aber auch dort stand Emma und die Abwehr sicher, als Feudenheim den Druck erhöhte und den ersten Punktgewinn der Saison anstrebte. SCC verteidigte nun mit Mann und Maus und brachte den ersten Dreier schliesslich nach Hause.

 

Es spielten: Emma (Sammy), Jule, Laura S., Laura G., Milka, Lizzie, Marie, Caro W., Ina, Nina W., Svenja, Maxi., Nela, Caro B., Cleveland, Jeschi.

Es schoss ein Tor: Caro B.

 

Es schoss ein Tor: Nela.

 

27.09.2015 1. Damen 0:3 gegen die Wespen

Die ersten Damen haben gegen die Wespen mit 0:3 verloren. Dabei mussten Standards die Entscheidung bringen: Ein Siebenmeter von Lara Kruggel (19.) und eine Ecke von Martha Chychla (21.) in der ersten Hälfte und ein weiterer 7-m in Halbzeit zwei von Lara Kruggel (57.) besiegelten die drei Punkte für die Wespen. Die Damen spielten gut mit aber konnten im Schusskreis leider nichts zähbares verbuchen.

 

03.10.2015 Bittere Heimiederlage für die ersten Damen gegen Nürnberg

Die ersten Damen haben am Sonnabend eine Heimniederlage gegen Nürnberg hinnehmen müssen, die am Ende mit 0:4 sehr hoch ausfiel und den Spielverlauf nicht wiederspiegelte.

Bereits in der ersten Minute hätten die Damen führen können aber ein Ball von Svenja knallte gegen den Pfosten und sprang ins Feld zurück.

Letztendlich waren es die Nürnberger Damen die in der achten Minute durch Julia Felsner per Strafecke nach einem Schuss die Führung erzielen konnten. Dabei hatten die Damen Pech, denn der Ball sprang genau zwischen der Lücke von Schläger und Schienen durch ins Tor. Die Mannschaft liess sich etwas in der eigenen Hälfte einschnüren und kassierte noch ein zweites Tor in der 26. Minute, bevor es wieder etwas nach vorne ging und eine brandgefährliche Ecke nicht verwertet werden konnte. Auch in der zweiten Hälfte hielt die Mannschaft zunächst gut mit, war aber selber zu ungefährlich, um noch einmal zurück ins Spiel zu kommen.

Das dritte Nürnberger Tor fiel dann fünf Minuten vor Schluss wieder in eine eigene Drangphase der Damen die nichts zählbares einbrachte obwohl man sich gute Chancen erarbeitete, und wurde noch durch ein viertes Tor von Nürnberg in der letzten Minute zum 0:4 komplettiert.

"0:4 klingt zu hoch und ist auch deutlich zu hoch, wenn man sich die Spielanteile und das Chancen- und Eckenverhältnis mit 3:3 anguckt," resümierte Coach Robert Kanold nach der Partie. "Da wir heute nicht nur glücklos waren in beide Richtungen sondern ziemlich ungefährlich spiegelt das 0:4 relativ brutal wieder, was heute der Unterschied war. Wir waren nicht so ruhig und entspannt wie Nürnberg und haben auch nicht so gut füreinander gearbeitet was halt nötig gewesen wäre um technisch und individuell stärkeren Gegenr zu schlagen. Ob es 0:1 ausgeht oder wir noch Konter fressen und es am Ende 0:4 ist ist dann egal."

Am Sonntag fahren die Damen nach Leipzig und spielen gegen den ATV um 16 Uhr in der Prager Straße.

 

Es spielten: Esther, Lizzie, Laura G., Laura S., Maxi, Tabi, Svenja, Feli, Ina, Nina W., Caro W., Wille, Caro B., Jeschi, There, Nela.

 

04.10.2015 Damen entführen drei Punkte aus Leipzig

Die ersten Damen haben aus Leipzig drei Punkte mitgebracht. Nach einer umkämpften Partie konnten die Damen immer wieder in Führung gehen und schliesslich vier Treffer erzielen, Svenja, Nela, There und Laura S.. Leipzig schaffte zwei Mal den Ausgleich, doch am Ende behielten die Damen die Oberhand und gewannen mit 4:2.

Jeschi und Nina W. in aussichtsreicher Position              Foto: Udo Nitschke

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